02.04.2014

Die 11FREUNDE-Presseschau vom 02.04.2014

Moyes glaubt ans Halbfinale

United schafft Unentschieden gegen den FC Bayern. Atlético knackt Barca-Code. Spätes Nachspiel für Polizisten. Die Nachrichten des Tages in der Presseschau.

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11FREUNDE
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imago

Nach dem 1:1 gegen Bayern
Moyes glaubt ans Halbfinale
Kaum jemand hatte Manchester United vor dem Viertelfinale der Champions League gegen den FC Bayern München etwas zugetraut. Nach dem 1:1 im Hinspiel wächst jedoch die Hoffnung auf den Überraschungs-Coup und den Einzug ins Halbfinale. Auch bei United-Trainer David Moyes: »Wir wissen, dass wir im Rückspiel ein Tor machen müssen. Wir haben uns aber eine große Möglichkeit geschaffen.« Moyes ging sogar noch ein Stück weiter und bezeichnete das Spiel seiner Mannschaft gegen den FC Bayern als das beste im bisherigen Wettbewerb. Diese Leistung sei jedoch auch im Rückspiel notwendig, um die Chance auf das Halbfinale zu wahren.
bbc.com

Unentschieden im Camp Nou
Atlético knackt den Barca-Code
Im Fußball kann man sich auf nichts mehr verlassen. Selbst die Dominanz von Real Madrid und dem FC Barcelona, der mit »spanische Verhältnisse« sogar ein eigener Fußball-Fachbegriff gewidmet wurde, ist ins Wanken geraten.  Im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den FC Barcelona, bewies Atlético Madrid nun, dass sich dieser Wandel nicht nur auf die Primera Division beschränkt. Mit viel Kampf und Laufbereitschaft gelang es, das gefürchtete Passspiel der Katalanen zumindest zu Beginn entscheidend zu stören. In der zweiten Halbzeit wurde der Spielverlauf dann völlig auf den Kopf gestellt, weil Madrid durch Diego die Führung gelang, obwohl das Team dem intensiven Pressing der ersten Halbzeit Tribut zollen musste. Barcelona gelang trotz der Dominanz im zweiten Abschnitt nur noch der Ausgleich durch Neymar.
sueddeutsche.de

Pressestimmen zu ManUnited-Bayern
»You dirty Schwein!«
Die internationalen Medien sind sich nach Manchester Uniteds 1:1 gegen den FC Bayern einig: Endlich spielt ein Gegner mal auf Augenhöhe mit dem amtierenden Champions-League-Sieger. Der englische und deutsche Boulevard fechtet derweil einen Streit über Schweinsteigers Foul an Rooney aus. Wir haben die Pressestimmen gesammelt.
11freunde.de

Nach den Ausschreitungen zwischen Schalke und Saloniki
Spätes Nachspiel für Polizisten
Über ein halbes Jahr nach dem Hinspiel der Champions-League-Qualifikation zwischen dem FC Schalke 04 und PAOK Saloniki beschäftigen sich die Behörden noch immer mit den Ausschreitungen am Rande des Duells. Aktuell wird gegen 40 Besucher und 23 Polizisten ermittelt, die bei dem Spiel im Einsatz waren. Eine Hundertschaft der Polizei hatte am 21. August 2013 einen Schalker Block gestürmt, weil Fans sich geweigert hatten, eine mazedonische Flagge zu entfernen. Diese habe nach Angaben der Polizei griechische Anhänger provoziert, die daraufhin mit einem Platzsturm drohten. Ermittelt wird wegen des Verdachts auf Körperverletzung im Amt.
spiegel.de

Video des Tages: Überraschender Angriff
Schiedsrichter foult Spieler
Beim Spiel Beitar Jerusalem gegen Maccabi Petah Tikva (0:3) stoppte Schiedsrichter Daniel Bar-Natan Spieler Matovich. Die Szene ereignete sich wenige Zentimeter vor dem Strafraum. Es gab also zurecht keinen Elfmeter.
11freunde.de/video

Happy Birthday
Wer an unglückliche Verpflichtungen des FC Schalke in den letzten Jahren zurückdenkt, kommt nicht am Namen Ibrahim Afellay vorbei. 2012 als angedachter Top-Transfer vom FC Barcelona ausgeliehen, entwickelte sich das Engagement des Flügelstürmers zu einem großen Missverständnis. Afellay lief in der Bundesliga nur zehnmal für die Königsblauen auf, musste aufgrund einer langwierigen Muskelverletzung ein halbes Jahr pausieren und verließ die Schalker im Sommer 2013 durch die Hintertür. Dabei war die Karriere des Niederländers mit marokkanischen Wurzeln vielversprechend gestartet. Bei der PSV Eindhoven spielte sich Afellay in jungen Jahren in den Vordergrund und durfte mit 20 Jahren in der holländischen Elftal debütieren. Im Januar 2011 wechselte Afellay von der PSV zum FC Barcelona. Die riesigen Erwartungen konnte er dort aber nie erfüllen. Wohl auch deshalb liehen ihn die Katalanen eineinhalb Jahre später in den Ruhrpott aus. Heute steht er wieder in Barcelona unter Vertrag. So richtig rund läuft es aber immer noch nicht. Auch in dieser Saison stand er aufgrund von Verletzungen in nur zwei Partien auf dem Platz. Heute wird Ibrahim Afellay 28 Jahre alt.

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