Der berühmteste Flitzer der Welt

Immer auf dem Sprung

Der WM-Pokal hat ihm nicht ausgereicht. Jaume Marquet alias Jimmy Jump will mehr. Er ist der bekannteste Flitzer der Welt. Seit 2002 befindet sich der Spanier auf dem langen Lauf zu sich selbst. Noch ist er nicht angekommen. Der berühmteste Flitzer der Welt
Heft#106 09/2010
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Jaume Marquet sitzt am Strand von Barcelona. Er trägt ein weißes Shirt und eine weiße Hose, seine Halbglatze ist frisch rasiert. Er sieht aus, als sei er gerade aus dem Urlaub gekommen. Und das stimmt auch irgendwie. Es sind keine drei Wochen vergangen, seitdem er nach Südafrika gereist ist, verkleidet als Priester. Wegen des geistlichen Gewands sagte niemand etwas, als er sich im Flugzeug in die Business Class setzte, zehn Dollar in der Tasche. Was aber für ihn noch viel wichtiger war: Die Grenzbeamten am Flughafen in Johannesburg ließen ihn ins gelobte Land, ohne seinen Pass zu kontrollieren, übersahen die Tatsache, dass er auf der Schwarzen Liste der FIFA stand. »I have a mission«, hatte der ungewöhnliche Fluggast ihnen zugeraunt und dabei bedeutungsvoll seine Soutane berührt.

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Wenn Jaume Marquet knapp drei Wochen später von seinem neuesten Meisterstück erzählt, sagt er: »My mission was – to touch the World Cup.« Seine Geschichte ist eigentlich eine Familiensaga: Als Jaume acht Jahre alt war, gelangte er zum ersten Mal ins Camp Nou, die Kathedrale des FC Barcelona. Die Stadionpremiere sollte er zusammen mit seinem Vater erleben, ein übliches Initiationsritual, auch in Katalonien. Wer einen solchen Besuch plant, kauft normalerweise zwei Eintrittskarten, eine reguläre und eine ermäßigte. Doch Jaumes alter Herr hatte ein ungewöhnliches Hobby: Er zahlte nie Eintritt. Wo sie auch hinkamen in Jaumes Jugendjahren, versuchte der Vater kostenlos hineinzuschlüpfen und meistens gelang es ihm. Der Trick: Er bediente sich eines Stocks, um eine Gehbehinderung vorzutäuschen. Jaume musste einfach nur hinterherlaufen. Das Spiel gegen Athletic Bilbao gehörte zu ihren leichtesten Übungen. Ihren Schwindel hatten sie zuvor schon häufiger praktiziert: vor dem Kasino in Monaco und sogar im Vatikan.

Sprünge zur Berühmtheit

Jaume sah sein erstes Barca-Spiel am 24. September 1983 als blinder Passagier. Er war verzaubert von der Stimmung im Stadion, wurde Zeuge, wie Goikoetxea, der Schlächter von Bilbao, den Knöchel von Diego Maradona zerschmetterte, und fragte sich hinterher, wie es wohl wäre, selbst auf dem Platz zu stehen. 27 Jahre später hat er alles erreicht, was man im Fußball erreichen kann: die Endspiele der Europa- und Weltmeisterschaft, das Champions-League-Finale – und natürlich kennt er im Camp Nou längst jeden Grashalm. Doch Vater und Sohn sprechen nicht mehr miteinander, zumindest nicht über Fußball. Was ist schief gelaufen?

Dass Jaume Marquet ein unprätentiöser Zeitgenosse ist, merkt man sofort. Den Weg zum Stadtstrand hat er mit der U-Bahn zurückgelegt, seine Mitbringsel transportiert er in einer Plastiktüte. Wenn er von seinen größten Heldentaten erzählt, bewegt er die riesigen Hände wie Windmühlenflügel durch die Luft. Er sagt: »Ich mache heute eigentlich fast genau dasselbe wie mein Vater. Ich versuche auch, unbemerkt ins Stadion zu kommen.« Nach einer ersten Karriere als Schauspieler, die allerdings nie wirklich begonnen hatte, entschied er sich mit Mitte 20 umzusatteln. Flitzen oder, wie er sagt, Springen schien ihm der einfachere Weg, um bekannt zu werden. »Springen« sagt man in Spanien, wenn jemand ohne Fahrkarte in die U-Bahn gelangt. Man muss dafür die automatische Sperre am Eingang mittels eines Pferdsprungs überwinden.

Jaume Marquet hatte bereits einige Erfolge damit erzielt, illustre Privatpartys von Filmstars zu sprengen und sich dort auf die Gruppenfotos zu schmuggeln. Doch er wollte endlich als alleiniger Hauptdarsteller in die Zeitungen und ins Fernsehen und, wenn er schon dabei war, auch ein bisschen die Welt retten. Die Konsequenz: 2002 lief er erstmals illegal über das Grün des Camp Nou, und am nächsten Tag konnte ganz Spanien von seinem Lausbubenstreich lesen. Beflügelt von dem nationalen Erfolg machte er weiter, das Springen wurde zu seinem Leben. Schon ein Jahr später besaß er eine eigene Homepage und einen Künstlernamen: Jimmy Jump. Der Name klang ein bisschen wie Peter Pan – das Kind, das niemals erwachsen wurde.


Warten auf den richtigen Moment

In jedem Leben gibt es Schlüsselmomente, auch in dem von Jimmy Jump. Im Sommer 2004 kam der spanische Springinsfeld endgültig in Europa an. Beim EM-Finale zwischen Portugal und Griechenland lief er zwei Minuten vor dem Schlusspfiff auf den Platz und schleuderte Luís Figo eine Barca-Fahne ins Gesicht – ein subtiler Hinweis auf dessen Fahnenflucht von Barcelona nach Madrid. Der Lauf wurde zum Quotenbringer auf YouTube und blieb es bis heute: Jimmy Jump, mit schwarzem Shirt und roter Stoffmütze, ist einfach nicht zu fassen. Er läuft und läuft und läuft, verfolgt von grimmigen Männern in gelben Neonwesten, bevor er seine Hände zum Himmel reckt und mit einem tollkühnen Satz ins Tornetz springt. Die griechischen Fans feierten ihn damals, als wäre gerade das 2:0 gefallen. Ein kleiner Sprung für die Menschheit, ein großer Sprung für Jimmy Jump. Er sagt: »So, wie sich andere immer an die erste große Liebe erinnern, erinnere ich mich immer an meinen ersten großen Sprung.«

Seitdem rettet er unentwegt die Welt. Es folgten Stippvisiten beim Rugby, Tennis und Wasserball sowie zuletzt beim Eurovision Song Contest. Während des spanischen Beitrags lief Jimmy Jump ungebremst auf die Bühne und reihte sich virtuos in die Choreografie ein, beobachtet von hundert Millionen Zuschauern. Spätestens seitdem er im Sommer versucht hat, den WM-Pokal zu berühren, ist er der bekannteste Flitzer der Welt. Ein paar Sekunden, bevor das Endspiel angepfiffen wurde, führten ihn sieben Sicherheitskräfte aus dem Stadion, vorbei an den wartenden Mannschaften Spaniens und Hollands. Carles Puyol musterte ihn misstrauisch, Sergio Ramos grinste ihn freundlich an – und Iker Casillas rief: »Das ist Jimmy Jump!« Wenn einen der Torwart von Real Madrid erkennt, hat man es wohl geschafft in diesem riskanten Geschäft.

Was geht in Jimmy Jump vor, wenn er flitzt? »Bevor man springt, muss man die Energie fühlen. Man muss auf das entscheidende Zeichen, den entscheidenden Moment warten. Der richtige Zeitpunkt ist sehr wichtig. Bevor es dann wirklich losgeht, sage ich immer zu mir: ›You are the man!‹ Was danach passiert, ist größtenteils Improvisation. Man fühlt sich in dem Moment total frei.« Doch nicht immer klappt es reibungslos: 2005 war Jimmy Jump zum Confederations-Cup nach Deutschland angereist, irrlichterte mit der Bahn von Köln über Nürnberg nach Frankfurt. Doch nirgendwo gelang es ihm, auf den Platz zu stürmen. Ein Jahr später saß er erstmals bei einem WM-Finale im Stadion, war in alter Familientradition ohne Ticket hineingelangt, fühlte aber die erdrückende Last der Prüfung. Er sagt: »In Berlin war ich wirklich verängstigt. Mir wurde plötzlich bewusst, welche Bedeutung ein WM-Finale hat. Der Sprung war damals noch zu groß für mich.«

»Für mich ist es eine Kunstform«


Jimmy Jump beschreibt einen Sprung als einen Prozess. Die Maßeinheit stehe keinesfalls nur für die 20 Sekunden, die letztlich überall im Fernsehen oder bei YouTube zu sehen seien. Seine Planungen beginnen für gewöhnlich vier Wochen vorher, wenn er sich über den Grundriss des Stadions informiert, das T-Shirt bedrucken lässt und die wichtigsten Siebensachen zusammenpackt. Der Inhalt der Plastiktüte, die er mit an den Strand gebracht hat: eine schwarze Kurzhaarperücke, falsche Schnurrbärte und die rote Baskenmütze. Ohne die charakteristische Mütze ist Jimmy Jump nicht vorstellbar, nicht komplett. Sie ist aber gleichzeitig auch das größte Missverständnis. Dem passionierten Platzstürmer geht es gar nicht um katalanische Politik. Er will von den Menschen in Barcelona geliebt werden und von denen in Madrid. Es scheint aber so, als hätte er den regionalen Konflikt unterschätzt.



Seine Popularitätswerte in Deutschland, Südafrika und Norwegen lagen zuletzt höher als die in seiner Heimat. Gleichzeitig erreichen ihn E-Mails von Fans aus Indien, die ihn gerne beim Kricket sähen, oder andere, die ihn zum Triathlon nach Schweden einladen. Doch Jimmy Jump sagt: »Ich kann nicht überallhin fahren. Das Springen ist nicht einfach irgendein Quatsch, für mich ist es eine Kunstform.«

Jimmy Jump führt etwas auf eine neue Ebene, was im Sport eine jahrelange Tradition hat. Der einzige Unterschied: Die bisherigen Flitzer sprinteten eher textillos. Der erste bekannte war Michael O’Brien in den frühen Siebzigern, optisch eine Mischung aus George Best und Jesus. Es gibt ein berühmtes Foto von ihm, umringt von englischen Polizeimännern. Einer von ihnen hält dem australischen Nackedei gerade einen Hut vor das Gemächt. Zu sehen ist das Bild auch in »The World‘s Greatest Streakers«, dem ersten Dokumentarfilm über Flitzer. Mathieu Wacowich und Dan Emery haben ihn in diesem Sommer veröffentlicht. Die kanadische Crew drehte 2005 mit Jimmy Jump, zeigte die letzten Schritte vor einem Sprung, ausgeführt beim Spiel der Spiele: Real Madrid – FC Barcelona. Seine damalige Strafe: 60 000 Euro. Zu der Zeit arbeitete Jimmy Jump hauptberuflich als Hausierer, verkaufte Bücher an der Haustür.

Eine Nachfrage bei Mathieu Wacowich: Wie hat er seinen Protagonisten erlebt? Er sagt: »Die Person, die wir kennenlernten, war ein sehr exzentrisches und wagemutiges Individuum, ein freundlicher Mensch, der seine Zeit gerne mit anderen Menschen verbringt. Die größte Überraschung war, wie groß sein Bestreben war, berühmt zu werden, trotz der Tatsache, dass ihm nur wenige Leute dabei helfen wollten. Jedes Mal, wenn er springt, wird er mit einer Strafe belegt und muss Gerichts- und Anwaltskosten zahlen – obwohl er kein Geld mit dem Springen verdient –, sodass er immer weiter in die Miesen gerät. Aber er lehnt es ab, seinen Traum einfach aufzugeben.«

Für ihre Doku waren die Filmemacher eigens ins Elternhaus gefahren, brachten ihren Helden mit seiner Mutter und Schwester zusammen. »Als er bei uns aufwuchs, war er ein fröhliches und verspieltes Kind«, sagte die Mutter vor der Kamera und vor ihrem Sohn, »aber als Erwachsener führt er sich auf wie ein Clown, und das mögen wir nicht.« Wer bei der Gegenüberstellung fehlte, war allein der Vater. Er weigerte sich, an dem Interview teilzunehmen. Der Mann, der früher spielend jede Stadionkasse überwand, der in Monaco und im Vatikan sprang, ist heute der Meinung, sein 35-jähriger Sohn solle sich langsam mal einen richtigen Job suchen.

Die Eltern nennen ihn Jimmy


Nicht nur, dass das ständige Flitzen juristisch relevant ist und wirtschaftlichen Schaden bringt – was ihn stört, ist das Gerede der Freunde, die ihn jedes Mal anrufen, wenn Jimmy Jump wieder erfolgreich war. Neulich, als sie von ihm wissen wollten, ob er zum WM-Finale fahre, hat der Sohn schlicht geantwortet: »Vielleicht, weiß ich noch nicht.« Sie sahen ihn dann im Fernsehen, genauso wie über 700 Millionen andere Zuschauer, und am nächsten Tag sagten sie wieder: »Hör auf zu springen, Jimmy, das ist zu gefährlich!« Es ist das, was wohl alle Eltern sagen würden. Was allerdings das Bemerkenswerteste an diesem Satz ist: Die Eltern nennen Jaume inzwischen auch Jimmy.


Der verlorene Sohn hat neuerdings einen Manager. Alex de Sola, halb Spanier, halb Norweger, ist zusammen mit ihm an den Strand gekommen, ein harmloser Typ in einem kurzen Streifenhemd. Wenn man ihn nach seinem Beruf fragt, sagt er: »Das hier ist jetzt mein Beruf.« Er sei Personal Assistant, Road Manager, Business Manager und PR-Mann in einer Person. Und zur Not würde er seinen Schützling auch noch trainieren, aber der laufe die 60 Meter bereits in acht Sekunden. Er zeigt die SMS, die ihm Jimmy Jump aus der Stadionzelle in Johannesburg schickte. Der Text lautet: »I took the world cup / Yes i am the man«. Kennengelernt haben sie sich im Sommer 2007 in Athen, ebenfalls im Stadionknast. Jimmy Jump hatte anlässlich des Champions-League-Finales gerade in üblicher Manier die griechische Fahne durchs Stadion getragen und war auf der Suche nach der Zigarette danach. Er hatte keinen Mut, die schwankenden Gestalten aus Liverpool in seiner Zelle anzusprechen, fühlte sich wie so häufig unwohl unter den gewöhnlichen Gefangenen. Da traf er zufällig auf den Mann, den man mit deutlich zu vielen Eintrittskarten und prall gefülltem Portemonnaie vor dem Stadion angetroffen hatte.

Er sei kein Schwarzmarkthändler, sagt der Manager zu dieser Episode, während er weiter mit dem Handy herumspielt, er habe lediglich ein paar Karten für eine Firma aufgekauft. Und etwas später: Ja, er könne grundsätzlich Karten für alle Spiele besorgen. Er war es auch, der Jimmy Jump das Ticket für das ausverkaufte WM-Finale im Rugby organisierte. Doch als er ihn in Paris zwecks Übergabe anrief, war sein Klient längst im Stade de France angekommen, durch irgendein Loch in einem Fenster.

Auf den Spuren von Don Quijote


Der Manager versucht sich zur Zeit als Spin Doctor, hat für die Post-WM-Kampagne den Oberbegriff »Freiheit« ausgewählt. Es hat fast etwas Esoterisches, wenn er die neue Philosophie erläutert. »Du kannst auch springen, ohne dich zu bewegen«, lautet ein typischer Satz von ihm. Jimmy Jump, der ein T-Shirt aus der eigenen Kollektion trägt – mit der aufgedruckten Botschaft »Feel Free!« –, ist ehrlicher: Jetzt, da er schon einmal berühmt ist, will er auch nach Hollywood. Zur Not tue es aber auch eine eigene Sendung im spanischen Fernsehen, die Jimmy-Jump-Show. Die Fans fasziniert der Kindskopf mit dem Löwenmut. Er hat mittlerweile 150 000 Freunde bei Facebook, Tendenz steigend. Vor einem Jahr waren es nicht einmal zehntausend.

Das Publikum ist süchtig nach Personen, die sich gegen die Überinszenierung von FIFA und UEFA stellen. Die ihm helfen, an das Gute im Fußball zu glauben. Die Popularität von Jimmy Jump erklärt sich auch damit, dass er nicht käuflich ist, nicht für irgendwelche Online-Kasinos springt wie andere Flitzer. Beim WM-Finale hätte er damit 30 000 Euro verdienen können, offieriert von einem spanischen Unternehmen. Er lehnte ab, wie immer. Jimmy Jump sagt, sein Idol sei Don Quijote, der glücklose Ritter. Warum? »Weil er verrückt war, weil er gegen Windmühlen gekämpft hat. Wenn ich springe, kämpfe ich auch gegen Windmühlen.«

Nachdem er aus Johannesburg zurück war, hat Jimmy Jump an seine Facebook-Pinnwand geschrieben: »Ich war 27 Stunden in Haft, Nelson Mandela 27 Jahre. Ich kann jetzt nachfühlen, was er durchgemacht hat.« Wäre ihm der versuchte Diebstahl des WM-Pokals nachzuweisen gewesen, wie der offizielle Vorwurf lautete, säße er jetzt nicht in Barcelona. Dann wäre er für drei Monate hinter südafrikanischen Gardinen verschwunden. Er hat großes Glück gehabt diesmal. Es ist sein erfolgreichstes Jahr als Flitzer, aber insgesamt läuft es gerade nicht so gut. 300 000 Euro sind inzwischen an Strafen und Kosten zusammengekommen – ziemlich viel Geld für jemanden, der zurzeit kein geregeltes Einkommen hat. Er besitzt nicht einmal mehr ein eigenes Konto. Die Steuerbehörde steht bei ihm auf der Matte. Und seine Mietwohnung hat er auch aufgeben müssen.

Jimmy Jump, der bekannteste Flitzer der Welt, ist gerade wieder bei seinen Eltern eingezogen, 20 Kilometer außerhalb von Barcelona. Er sagt, wenn es jetzt nicht klappt mit Hollywood, will er sich im September vielleicht doch einen richtigen Job suchen, am liebsten etwas mit Kindern. Er sagt: »Ich könnte versuchen, eine normale Person zu sein. Mein Traum ist es, einen Job zu finden, der mein tägliches Leben finanziert und meinen Vater zufriedenstellt. Das Springen würde ich aber trotzdem nicht aufgeben.« Ob er glaubt, dass sein Vater damit leben könnte? »Nein, es bliebe schwierig zwischen uns.«

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