Das neue Buch von Ronny Blaschke: »Angriff von Rechtsaussen«

Verschlüsselte Lebenswelt

Morgen liest der Journalist Ronny Blaschke aus seinem neuen Buch: »Angriff von Rechtsaussen. Wie Neonazis den Fußball missbrauchen«. Wir zeigen einen exklusiven Auszug und verlosen drei Bücher! Das neue Buch von Ronny Blaschke: »Angriff von Rechtsaussen«Magischer FC

Kleidermarken, Symbole und Codierungen von Rechtsextremen wandeln sich ständig. Ihr Lifestyle dient als Erkennungszeichen und soll Gruppenidentität stiften. Der Fußball wird dabei systematisch als Marketing- und Geschäftsfeld erschlossen, meist mit Hilfe von gewaltverherrlichenden Motiven und dumpfen Parolen.

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Rote Flaggen, darauf jeweils ein weißer Kreis, groß und sichtbar, auch für Zuschauer auf der Gegentribüne. Mit dieser Botschaft machten Chemnitzer Fans am 1. April 2006 ein durchschnittliches Spiel der Regionalliga Nord zu einem bemerkenswerten Spiel. Die Gruppe zeigte im Stadion des FC St. Pauli die Fahne des NS-Regimes, verzichtete aber auf das Hakenkreuz im weißen Kreis, das amtliche Symbol des Nationalsozialismus. Auch in veränderter Form ist die Darstellung des Hakenkreuzes hierzulande verboten. Neonazis behelfen sich mit Retuschierung oder der Verwendung anderer Symbole anstelle des Hakenkreuzes. Die Chemnitzer Fans erzeugten einen Wiedererkennungswert, wurden bundesweit bekannt – eine solche Selbststilisierung war in deutschen Stadien noch nicht dokumentiert worden.
»Codes sind mehr als Erkennungsmerkmale für Gleichgesinnte. Sie vermitteln ein Gruppengefühl und transportieren eine politische Botschaft«, sagt Michael Weiss. »Diese Identitätsherstellung funktioniert auch mit harmloser Symbolik und ohne brachiale Motive.«

Apabiz, das »Antifaschistische Pressearchiv und Bildungszentrum«

Weiss ist Bildungsreferent des Apabiz, des Antifaschistischen Pressearchivs und Bildungszentrums in Berlin-Kreuzberg. Das 1994 gegründete Archiv mit seinen zehn Mitarbeitern hat den bundesweit größten Bestand rechtsextremer Primärliteratur, es ist ein wichtiger Anlaufpunkt für antifaschistische Initiativen, Wissenschaftler, Pädagogen, Studierende und Journalisten. Seit Mitte der neunziger Jahre forscht Michael Weiss, geboren 1966, zu rechten Jugendkulturen, seit Anfang des Jahrtausends mit Schwerpunkt auf deren Lifestyle, Codes, Symbolen. Mehr als 150 dieser Versatzstücke werden seit 2001 in der Broschüre »Versteckspiel« entschlüsselt und erklärt, die zwölfte Auflage erschien Anfang 2011. Die hohe Dynamik erfordere auch auf der Internetseite www.dasversteckspiel.de regelmäßige Aktualisierungen, sagt Michael Weiss: »Der erste Schritt zur Bekämpfung ist das Erkennen der Protagonisten. Das gilt auch für Innenraum und Umfeld des Stadions, denn der Fußball wird von der extremen Rechten systematisch als Marketing- und Geschäftsfeld erschlossen.«

Rechtsextreme Codes existieren seit der NS-Zeit, seit Funker sich mit der Zahl 88 begrüßt und verabschiedet haben. Die steht für »Heil Hitler«, denn der achte Buchstabe im Alphabet ist das »H«. Ein deutlicher Anstieg rechter Symbole war Anfang der neunziger Jahre zu beobachten, seit eine verschärfte Gesetzeslage den Druck auf Neonazis erhöht hatte. Trotzdem verherrlichen noch immer viele Symbole offen den Nationalsozialismus. Weil das öffentliche Zeigen von Erkennungszeichen nationalsozialistischer Organisationen in Deutschland verboten ist, werden solche Symbole oft verfremdet dargestellt. Vielfach dargestellte Motive: der Reichsadler; das Eiserne Kreuz (bekanntester Orden im Dritten Reich); die schwarz-weiß-rote Reichskriegsfahne; der Landser (umgangssprachliche Bezeichnung für den Infanteristen im Zweiten Weltkrieg) oder die Triskele, die einem dreiarmigen Hakenkreuz ähnelt. Oft kokettieren Symbole auch mit der Vergangenheit von NS-Organisationen wie der Schutzstaffel SS, der Sturmabteilung SA, der Hitler-Jugend HJ.

»Vereine sollten sich intensiv mit Symbolen auseinandersetzen«

Solche Motive werden zumindest in den Bundesligastadien kaum noch gesichtet, da sich Vereine und Sicherheitsordner darauf eingestellt haben. Das gilt auch für Anlehnungen an rechtsextreme Organisationen wie Blood & Honour, Combat 18, Hammerskins oder der in den USA gegründeten Bewegung Ku Klux Klan.
Von den 150 verschlüsselten oder offen rechtsextremen Symbolen, Kleidermarken oder Musikbands, die das Apabiz in der Broschüre »Versteckspiel« beleuchtet, sind ein knappes Dutzend verboten, nach Paragraph 86a des Strafgesetzbuches, in dem es um das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen geht. Bei 20 Fällen ist die Rechtslage undurchsichtig. »Vereine sollten sich intensiv mit Symbolen auseinandersetzen«, sagt Michael Weiss. »Die Inhalte der Symbole und die damit verbundenen Wertvorstellungen sind von großer Bedeutung.« Nicht immer verfügen die Jugendlichen über ein geschlossenes Weltbild, nicht immer wollen sie mit Codes und Kleidermarken eine politische Botschaft senden. Michael Weiss: »Der Lifestyle drückt oft ein Lebensgefühl aus. Dieses Gefühl kann sich in Selbstaufwertung und in der Diskriminierung von anderen erschöpfen. Dieses Gefühl jedoch als vollkommen unpolitisch zu bezeichnen, wäre ein Fehler. Auch Stadien sind nie unpolitische Räume.«

Einen größeren Interpretationsspielraum als Symbole mit NS-Bezug bieten Elemente des germanischen Heidentums und der nordischen Mythologie. Für völkisch orientierte Rechtsextreme gehören solche Motive zur Identitätsstiftung. »Rechtsextreme konstruieren eine historische Kontinuitätslinie des arischen, völkischen Kämpfers«, berichtet Weiss. »Diese romantische Selbsterhöhung spiegelt eine Sehnsucht nach Antimoderne wider. Mit religiösen Bekenntnissen hat das wenig zu tun.« Helden und Mythen werden wahllos für Symbole, Marken, Musikbands genutzt. Immer wieder zu beobachten sind Motive mit Bezug auf Göttervater Odin, den Mythos Walhalla, die Wikinger, die altnordischen Runen, den Donnergott Thor. Rechtsextreme bezeichnen Thor als reinigende Kraft, der Thorshammer gehört zu ihren beliebtesten Symbolen. Doch auch in anderen Jugendkulturen ist der Thorshammer verbreitet, zum Beispiel als Halsketten-Anhänger in der Heavy-Metal-Szene.

Ist es Zufall, dass die Bekleidungsmarke Thor Steinar sich in vielen Motiven und Logos an der germanischen und nordischen Mythologie orientiert? Für die Vereine Hertha BSC, Werder Bremen, Borussia Dortmund, Dynamo Dresden oder den FC St. Pauli scheinbar nicht – sie haben das Tragen von Thor-Steinar-Kleidung in ihren Stadien verboten. »Wir haben uns intensiv damit auseinandergesetzt, wie wir Rechtsextreme erkennen können«, sagt Till Schüssler aus der Fan- und Mitgliederbetreuung des SV Werder Bremen. Auch zwei Sicherheitsordner, die mit Kleidung der Marke Thor Steinar gesehen worden waren, wurden laut Schüssler nicht mehr im Weserstadion eingesetzt. Ausgelöst worden war die Debatte durch einen Überfall im Januar 2007: 30 Hooligans und Neonazis hatten eine Feier von antirassistischen Bremer Ultras im Ostkurvensaal der Arena gestürmt.

Die 2002 registrierte Marke Thor Steinar gehört zur Mediatex GmbH im brandenburgischen Mittenwalde und erzielt Millionenumsätze. Zeitweilig hatte das Unternehmen um die 80 Marken angemeldet. Der Verfassungsschutz Brandenburg bezeichnete Thor Steinar als Erkennungszeichen in der Szene, sah in ihr aber keine pauschale Neonazi-Kleidung. Im Logo der Marke, eine Kombination von Runen, die an Symbole des Nationalsozialismus erinnert haben sollen, sahen Staatsanwaltschaften einen Strafbestand. Dieser Strafbestand wurde von höheren Gerichtsinstanzen aufgehoben; ein neues Logo wurde als unbedenklich eingestuft. Ein Sprecher des Unternehmens bat nach einem Hintergrundgespräch, nicht in diesem Buch zitiert zu werden. Mediatex unterstützte einen Kläger bis vor das Bundesverfassungsgericht: Ein Familienvater hatte im Mai 2007 im Berliner Olympiastadion ein T-Shirt von Thor Steinar ausziehen müssen. Er sieht darin ein Grundrecht verletzt. Das endgültige Urteil stand im März 2011 aus.

Thor Steinar bleibt Mittelpunkt vieler Diskussionen. Insbesondere die Recherchegruppe »Investigate Thor Steinar« setzt sich kritisch mit der Marke auseinander. Die Jusos in Mecklenburg-Vorpommern parodieren die Firma mit einem eigenen Modelabel: Storch Heinar. Die Erlöse fließen an das Internetportal Endstation Rechts.

»Neonazis nehmen Kleidermarken gern in ihren Lifestyle auf, wenn sie ihre Inhalte in diese hinein interpretieren können«, sagt Michael Weiss vom Apabiz. »Oder wenn das Image der Marken zu ihrer Lebenswelt zu passen scheint.« Motive künden von Aggression, Stärke, Opferbereitschaft, Verfolgung. Früher waren die martialisch aussehenden Bomberjacken unter Rechtsextremen beliebt, inzwischen sind es Marken wie Pitbull, Alpha-Industries, Troublemaker oder Masterrace Europe. Die Marken Fred Perry, benannt nach einem englischen Tennisspieler aus einfachen Verhältnissen; Lonsdale, in deren Mitte sich NSDA verbirgt; oder New Balance distanzieren sich ausdrücklich von der Vereinnahmung durch Neonazis – beliebt sind sie in der Szene trotzdem. Das Deutsche Patent- und Markenamt prüft jede Anmeldung, der Marke Consdaple verweigerte es wegen der Buchstabenfolge NSDAP die Schutzwürdigkeit. Michael Weiss schätzt die Zahl der Modemarken in Deutschland, die Rechtsextremen zugeordnet werden können, auf mehr als 200. Sie sind in unteren Fußballligen zu beobachten – oder bei Zusammenkünften von Bundesliga-Fans außerhalb der modernen Arenen.

Die Anzahl der Versandhäuser, die sich an ein rechtes Fußballpublikum richten, beziffert Weiss in Deutschland auf etwa ein Dutzend. Ihre Motive und Slogans sind martialisch und gewaltverherrlichend, Begriffe wie »Letzter Kick«, »Dritte Halbzeit«, »Adrenalin«, »Sport frei«, »Vollkontakt«, »kontaktfreudig« und »erlebnisorientiert« wurden seit der WM 2006 häufiger aufgegriffen und finden in anderen Szenen Anklang. Michael Weiss: »Die extreme Rechte zerfasert sich immer mehr in eine Mischszene aus Hooligans, Straßenschlägern und Rockern.« Die Grenzen sind in den Stadien und in deren Umfeld fließend. Einige Versande nutzen das Geschäftsfeld Fußball auch, um sich unpolitisch zu geben – sie hoffen auf kommerziellen Erfolg. Das macht die Erkennung für Initiativen wie das Apabiz schwerer.

Jeder kennt »88« oder »18«. Aber was ist mit »168:1«?

Noch schwerer wird die Erkennung für Außenstehende bei Szenecodes und Zahlenkombinationen. Die Broschüre »Versteckspiel« markiert die Anfänge dieser »Verschlüsselungstechnik« in den Anfängen der achtziger Jahre, als die Rockergruppe Hell’s Angels in Hamburg nach einem Vereinsverbot als »81er« auftraten. Immer wieder verdecken Zahlencodes strafrechtlich relevante Begriffe, Formeln, Organisationszeichen. Vor diesem Hintergrund sind »88« oder »18« als Synonym für Adolf Hitler weitgehend bekannt. Bei der Zahl »28«, die für das 2000 verbotene Netzwerk Blood & Honour steht, nimmt die Bekanntheit schon ab. Aber wie verhält es sich mit dem Code 168:1? Kaum einem ehrenamtlichen Fußballvertreter dürfte bewusst sein, dass sich dahinter der Sprengstoffanschlag im US-amerikanischen Oklahoma verbirgt: Am 19. April 1995 waren dort 168 Menschen ums Leben gekommen, der rechtsextreme Attentäter Timothy McVeigh wurde zum Tode verurteilt und am 11. Juni 2001 durch eine Giftspritze hingerichtet. Die Kombination 168:1 stellt in sarkastischer Weise das Verhältnis von Opfern zu Täter da – als handele es sich um ein Sportergebnis.

Ebenfalls verbreitet: die Kombination von Zahlencodes. So hielten Fans aus Aue am 11. April 2004 in Mainz einmal die Ziffern 1488 hoch. Die 88 ist bekannt, mit der 14 ist die Phrase des amerikanischen Rechtsterroristen David Eden Lane gemeint, die aus 14 Worten besteht: »We must secure the existence of our people and a future for white children«. Zu deutsch: »Wir müssen die Existenz unseres Volkes und eine Zukunft unserer weißen Kinder sichern.« Die 192 wiederum steht für die Buchstaben AIB: »Adolf is back«, »Adolf ist zurück«.

WAR: »White Aryan Resistance«

Auch werden Buchstabenkürzel genutzt: In den siebziger Jahren entstand unter Fußballfans »ACAB«, was für »All Cops are Bastards« steht, zu deutsch: »Alle Bullen sind Schweine«. Das Kürzel wurde vielfach übernommen, auch von Rechtsextremen. Weniger bekannt sind »WAR« oder »ZOG«. WAR steht für »White Aryan Resistance« / »Weißer Arischer Widerstand«. ZOG fasst »Zionist Occupied Government« zusammen: »Zionistisch besetzte Regierung«. Michael Weiss betont die Modernisierung des Erscheinungsbildes: »Die extreme Rechte eignet sich Modefragmente anderer Szenen an und interpretiert diese neu. Die brachiale Ästhetik weicht einem modisch-athletischen Bild.« Dazu gehört eine Übernahme vermeintlich linker Symbole, des Palästinenser-Tuchs oder des Konterfeis von Che Guevara. »Die Szene will sich eine sozialrevolutionäre Stellung verschaffen und bringt zum Teil absurde Argumente in einen völkischen Kontext. Selbst der Irokese ist kein Tabu.« Damit wird der Wandel der extremen Rechten äußerlich dokumentiert, in der Hierarchie und Uniformität an Bedeutung verlieren, gerade bei den Autonomen Nationalisten.

Michael Weiss hat 2007 vor Managern, Sicherheitskräften, Fan-Beauftragten in der Zentrale der Deutschen Fußball-Liga in Frankfurt einen Vortrag gehalten. Er hat mit Sozialarbeitern aus Fanprojekten gesprochen. Hat ihnen empfohlen, was er auf Konferenzen Lehrern, Pädagogen, Erziehern empfohlen hatte: das frühe Hinsehen, die rechtzeitige Analyse. »Bevor Jugendliche gefestigt als Rechtsextreme auftreten, ist Monate zuvor eine Veränderung ihres Lifestyles zu beobachten. Eine Früherkennung erleichtert das Gegensteuern.« Doch auch bei der Beobachtung der Jugendkulturen sollte differenziert werden. »Ein Fan, der einen Thorshammer trägt, muss nicht automatisch der extremen Rechten angehören. Wenn aber zum Thorshammer vier oder fünf uneindeutige Merkmale hinzukommen, ergibt sich ein eindeutiges Bild.« Ein geschlossener Lifestyle.

Es gibt die 88 in allen möglichen Schriftweisen«

Je umfassender das Wissen über Symboliken und Einstellungsmuster ist, desto flexibler kann gegen diesen Lifestyle argumentiert werden. Dabei können Symbole und Codes regional, von Stadtteil zu Stadtteil, eine andere Bedeutung haben. Ebenso wichtig sind Kenntnisse über die Betroffenen. Ein Mitläufer, der sich seiner Stellung in der Hierarchie vergewissern will, müsse anders bewertet werden als der gefestigte Neonazi, der selbstbewusst sein Revier absteckt, sagt Weiss: »Ein Verbot von Kleidermarken ist kein Allheilmittel. Ein Verbot kann zur Solidarisierung von Leuten führen, die diese Marken ohne Hintergrund tragen.« Daher sollte jedes Verbot im Fanprojekt oder in der Vereinskneipe ausreichend begründet werden. Auf der anderen Seite sehen einige Klubs bewusst von Verboten ab, um Rechte im Stadion erkennen und isolieren zu können.

Das Apabiz bietet in Vorträgen und Seminaren Aufklärungsarbeit an, eine begleitende Ausstellung setzt sich kreativ mit Symbolen auseinander. Michael Weiss wird weiter auf rechtsextremen Demonstrationen recherchieren und im Internet in Sozialen Netzwerken Ausschau halten. Er hatte geglaubt, dass alle Felder erschlossen seien, doch immer wieder wird er von neuen Szenecodes und Zahlenkombinationen überrascht: »Es gibt die 88 in allen möglichen Schreibweisen. Vielleicht wird es sie bald in chinesischen Schriftzeichen geben. Auch dafür würden sich Abnehmer finden.«

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Außerdem: Am Mittwoch, den 25. Mai, liest Ronny Blaschke in Berlin. Alle weiteren Infos findet ihr hier!

Blaschke

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