25.01.2013

Das geht ab beim Afrika-Cup

Kung Fu, Maestro und Dr. Tetris

Beim Afrika-Cup 2013 in Südafrika macht Fußball vor allem eines: Spaß. Sambias Spieler feiern vor den falschen Fans und werden mit Vuvuzelas beworfen, Kongos Torwart hüpft auf seinem Allerwertesten umher und Äthiopiens Keeper kann Kung Fu. Hier sind die Highlights der vergangenen Woche.

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Imago

Der geilste Torwart-Jubel

Kongo-Keeper Robert Muteba Kidiaba hat nicht nur eines, sondern gleich zwei Markenzeichen: die hässlichste Frisur seit Mike Werner und den hundeähnlichsten Torjubel. Den 2:2-Ausgleich von Mbokani gegen Ghana feierte der Spaßvogel auf dem Allerwertesten über den Rasen hopsend.



Und weil es wahrlich ein Augenschmaus ist, zeigen wir auch noch seine früheren Freuden-Hopser:



Und da fliegen die Tröten
Nach Mbesumas Führungstreffer zum 1:0 gegen Äthiopien rannte er direkt zu den Fans, seine Teamkollegen folgten ihm treu. Erst beteten sie und führten darauf eine eingeübte Tanzchoreo vor. Dumm nur, dass sich Sambias Spieler vor den Fans des Gegners aufbauten. Die Folge: Es hagelte Vuvuzelas auf die »Chipolopolo« (»Gewehrkugeln«) – wie die sambische Nationalmannschaft auch genannt wird – nieder. Die Spieler mussten der Attacke entfliehen und lernten eine wichtige Regel für das weitere Leben: Du sollst nicht Verarschen deines Nächsten Anhänger. Amen.

 
 
 
 
 
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