Charme-Offensive der WM-Stars

Es wird kuschelig

Bisher läuft es für die meisten Stars der WM wie am Schnürchen. Messi, Neymar, Robben, alle treffen. Viel überraschender ist aber der Sympathie-Kurs, den die Fußball-Elite aktuell fährt. Was ist da los?

imago

Fußballer sind ein abgehobener Haufen. Es reicht ihnen nicht, in die Nationalmannschaft berufen zu werden und ihr Land bei einem der größten Sportereignisse der Welt zu vertreten. Wochenlang wird um Prämien verhandelt oder sogar mit Streiks gedroht. Wenn sie sich dann doch zur Anreise bequemen, geht es per First-Class-Charter-Flug in ein Fünf-Sterne-Hotel der Sicherheitskategorie »Fort Knox«.

Neymar, Messi und Co. leben meist in einer Parallelwelt, abgeschottet von der Realität und all denen, die ihre Auftritte durch Trikotkäufe, Pay-TV-Abos und Stadionbesuche mitfinanzieren.

Nur selten reicht es für mehr als ein Autogramm

Sollten sich Fans und Spieler dann doch mal über den Weg laufen, endet das im besten Fall mit einem Autogramm oder einem Händeschütteln, das diesen Namen nicht verdient.

Umso überraschender sind die Ereignisse der letzten Tage: Es scheint fast so, als liefe ein inoffizieller Wettbewerb, bei dem es um den Titel »Sympathieträger des Turniers« geht.

Singen mit Basti und Manu

Mit dabei sind alt-bekannte Charme-Bolzen wie Gerard Piqué, der einem jungen Flitzer beim Training der Spanier seine Trainingsjacke schenkte.


Die deutschen Nationalspieler Bastian Schweinsteiger und Manuel Neuer verließen gar ihre Hochsicherheitsunterkunft »Campo Bahia«, um mit Fans des heimischen Klubs EC Bahia Stadion-Gesänge anzustimmen.

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