Bernd über 25 Jahre HSV-Heimspiele

»Manchmal könnt ich kotzen«

Bernd Kroschewski feiert Jubiläum. Seit 25 Jahren hat er kein einziges Heimspiel verpasst – trotz seines Labels »Fidel Bastro« und zwei Bands, die so gerne auf Tour wollen. Ein Gespräch über Fansein in den 80ern, Horst Hrubesch und Fragebögen in Stadionheften. Bernd über 25 Jahre HSV-HeimspieleMarcus Vogel

Bernd Kroschewski, redest du eigentlich noch gerne über den HSV?

Ja, natürlich. Wieso denn nicht?

Seit 25 Jahren hast du kein Heimspiel verpasst, vermutlich gibt es in der Nordkurve nicht mal eine Handvoll Leute, die sich in Gesprächen über den HSV auf Augenhöhe mit dir bewegen.

Nein, das stimmt nicht. Ich bin auch nicht dieser Typ Fan, der alle Fakten seines Vereins runterbeten kann. Ich bin kein Datensammler.

Demnach weißt du nicht mal, wie viele Spiele du bisher besuchst hast.

Nein. Früher, noch vor 1983, habe ich die Eintrittskarten gesammelt und die Torschützen und Ergebnisse drauf gekritzelt. Seit 1983 habe ich eine Dauerkarte, da fällt das weg.

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Für die Statistik: Du hast nicht mal UI-Cup-Spiele gegen Mannschaften aus Moldawien oder Mazedonien sausen lassen?

Nein, meine Serie hält seit 1983. Mein erstes Spiel sah ich allerdings schon zwei Jahre zuvor – ein DFB-Pokal-Spiel gegen Eintracht Trier, Eintritt 2,50 Mark. Das Spiel ging 2:1 für den HSV aus. Tore: Hieronymus, Hrubesch, Gegentor Harald Kohr, der später bei Kaiserslautern spielte. Mein Bruder Franko hat mich damals mitgenommen. Der ist sechs Jahre älter als ich und geht demnach schon länger zum HSV, hat aber irgendwann mal ein paar Spiele wegen eines Urlaubs verpasst – mittlerweile sind es in all den Jahren sogar vier oder fünf Spiele, bei denen er nicht im Stadion war. Bedenklich. (lacht)

Erinnerst du dich noch an den Moment, als du vor dem Spiel gegen Trier die Stufen der Westkurve erklommen hattest und in diese riesige Betonschüssel blicktest?

Das war enttäuschend. Jedenfalls hatte ich mir das ganz anders ausgemalt, ich hatte die Bilder aus dem Fernsehen vor Augen, die Bilder der Meisterschaft 1979 im Kopf, auch die Bilder von feiernden Fans bei der WM 1978. Und gegen Trier waren 3000 Zuschauer im Volksparkstadion. Klar, die Größe des Stadions war beeindruckend. Und auch diese Westkurven-Typen mit den langen Haaren, mit den Jeansjacken und den Kutten. Für einen kleinen Butschi, wie ich es damals war, eröffnete sich eine vollkommen neue Welt. Ich kannte bis dahin ja nur den Bolzplatz um die Ecke, wo wir mit selbst bemalten HSV-Meistertrikots über den Acker tobten.

Verspürst du samstags seither so etwas wie einen inneren Zwang?

Nein, jedenfalls ist dieser Zwang nicht negativer Natur. Der Gang ins Stadion ist zur Selbstverständlichkeit geworden. Und irgendwann wollte ich die Serie natürlich nicht einreißen lassen.

Gab es denn ein Spiel, das du aufgrund äußerer Umstände beinahe verpasst hättest?

Ganz knapp war es gegen Ajax Amsterdam im Europapokal der Pokalsieger 1987. Vorher war ich geschäftlich in Dänemark und hatte die Fähre verpennt. Ich kam erst fünf Minuten vor Ende der Partie ins Stadion. Ein anderes Mal, 1997, spielte der HSV gegen Samsunspor, wo Hrubesch damals Trainer war. Ich kam ziemlich betrunken am Volkspark an, der Ordner schaute mich an und sagte: »Dreh erst mal ein paar Runden ums Stadion, dann sehen wir weiter.« Zur zweiten Halbzeit, als ich ein wenig ausgenüchtert hatte, durfte ich rein. Ganz ehrlich: Das war auch vollkommen okay, denn ich war voll wie ein Eimer.

Und gab es in den 25 Jahren nicht mal diesen Abend nach dem Spiel, an dem du dachtest: »Das war’s. Es reicht mir!«?

Nein, zumindest nicht aufgrund von schlechten Spielen. Dazu würden mich höchstens die Rahmenbedingungen treiben.

Du meinst die Beschallung vor, während und nach dem Spiel?

Ja, zum Beispiel. Einerseits gehe ich mit großer Vorfreude ins Stadion, andererseits könnte ich oftmals kotzen, wenn ich dort ankomme. Diese Lotto-King-Karl-Scheiße vor dem Spiel oder »Right Said Fred« und »Truckstop« in der Halbzeitpause. Und neben mir im schlimmsten Fall noch 40-jährige Familienväter, die den Tränen nahe sind, weil sie ergriffen sind von dem Mist. Nee, das ist nicht meine Welt. Ich versuche daher, stets kurz vor Anpfiff ins Stadion zu kommen, um diesem Kirmes zu entgehen.

Früher war es besser?

Lotto King Karl gab es zumindest noch nicht. Natürlich haben mich auch früher schon Dinge gestört, etwa die rassistischen Rufe von irgendwelchen Neo-Nazis gegen Souleyman Sané. Damals habe ich mich wirklich geschämt, dass es um mich herum solche Leute gab, die im gleichen Stadion stehen und den gleichen Verein anfeuern.

Hast du damals den Mund aufgemacht?

Wir standen im alten Volksparkstadion in Block D oben rechts und der war nazifrei. Wir haben in diesen Jahren viel Zeit damit verbracht, NPD-Aufkleber abzukratzen. Das war keine gute Zeit, man fühlte sich ziemlich oft sehr alleine – viele HSV-Fans sind aus diesem Grund zum FC St. Pauli abgewandert.

Ist es heute anders?

Du hast zumindest oberflächlich das Gefühl, dass solche Idioten nicht mehr im Stadion stehen. Der Verein verbot vor einiger Zeit auch Thor-Steiner-Klamotten, obwohl ich bezweifele, dass überhaupt ein Ordner weiß, was das ist. Trotzdem glaube ich, dass es immer noch viele dieser Arschlöcher gibt, vermutlich sieht man sie aufgrund der Masse nur nicht mehr richtig. Ich glaube jedenfalls kaum, dass das Problem heute nicht mehr existent ist.

Gibt es eigentlich ein Ritual, das du seit 25 Jahren pflegst?

Nein. Jedes Spiel verläuft anders für mich. Ich habe keine Glücksschals oder dergleichen. Ich bin auch nicht der Typ, der 90 Minuten nur anfeuert. Ich schreie zwar gelegentlich, aber zumeist nur dann, wenn ich das Gefühl habe, es ist erforderlich. Ich labere ein bisschen mit meinen Kumpels, aber nicht so wie einige Leute um mich herum, die das ganze Spiel durch quatschen. In der Hauptsache gucke ich mir das Spiel an. Und das war schon damals so. 

Was hat Fansein damals für dich bedeutet?

Immer dabeizusein. Natürlich konnte ich auswärts nicht ständig vor Ort sein, doch ich hing am Radio, wenn der HSV im München oder Amsterdam gespielt hat. Und abends saßen mein Bruder ich gebannt vor dem Fernseher und wir hofften, dass der HSV gezeigt wird – damals wurden ja nur drei Partien pro Spieltag in Ausschnitten übertragen. Zu den Heimspielen habe ich dann häufig versucht, Freunde mitzuschnacken. Damals waren oft weniger als 7000 Zuschauer im Stadion, auch wenn es offiziell hieß: »Wir bedanken uns bei 10.000 Zuschauern«. Doch der Blick ins Rund, der war oft erbärmlich.

Woran lag das?

Fußball war einfach nicht attraktiv, es war nicht cool, Fußballfan zu sein. Denn Fußball war vor allem: prollig. Und die Fans hatten ein Schmuddel-Image. Heutzutage sehe ich so viele Leute, die mich damals schief angeguckt hätten, weil ich jeden zweiten Samstag ins Stadion gegangen bin. Die sitzen heute auf ihren 60-Euro-Tribünenplätzen und für die ist das Spiel ein gesellschaftliches Highlight geworden – das ist überall so, nicht nur in Hamburg.

Dich stört das?

Ach, irgendwie schon, aber was nützt das Nörgeln? Mir bleibt nichts anderes übrig, als das zu akzeptieren. Ich gehe zumindest nicht so weit, dass ich sage: Wegen der furchtbaren Kommerzialisierung und Eventisierung bin ich kein HSV-Fan mehr. Ich kenne aber genügend Leute, die aufgrund dieser Entwicklungen nicht mehr hingehen, die einfach dermaßen gepisst sind von Lotto King Karl, von diesen Stadionsprecher-Schreihälsen, dem ganzen Rahmen.

Was ist denn heute besser als in den 80er Jahren?

Das Tempo auf dem Platz. Das Spiel ist sehr viel dynamischer geworden. Und natürlich ist die Überdachung des Stadions gerade beim Hamburger Wetter ein ziemlicher Vorteil. (überlegt) Andererseits hat es mich damals auch nie sonderlich gestört, im Dauerregen zu stehen.

Du bist Nostalgiker?

Ja, vielleicht. Ich fands früher einfach schöner, vor allem: echter. Die Preise waren nicht so frech teuer. Heute vermisse ich in der Masse an Menschen auch die richtigen Fans. Vielleicht ist das ein Vorurteil, vielleicht ist es aber eben genauso. Ein Großteil der vermeintlichen Fans geht einfach nur wegen dem Event ins Stadion. Nächstes Jahr stehen sie beim Basketball, beim Handball, bei den Hamburg Freezers oder bei irgendwelchen anderen fiktiven Vereinen.

Für dich ist also auch dieser Betonflair der alten Stadien durchaus positiv behaftet.

Zumindest war nicht alles schlecht. Doch auch früher hieß es schon: Bochum hat so ein tolles Stadion, da müssen wir unbedingt mal hin. Oder Mönchengladbach. Das waren einfach krasse Stadien, weil man so nah am Spielfeld stehen konnte. Doch die Arenen heute haben, obwohl es suggeriert wird, mit diesen alten echten Fußballstadien nichts gemein.

Was hatte der HSV damals für ein Image in der Stadt?

Damals, in den 80ern, schien es in Hamburg nur einen Klub zu geben: Den HSV. Der Klub war immer da, was auch daran lag, dass der FC St. Pauli in den Köpfen der Leute noch gar nicht richtig existierte, bei den Spielen am Millerntor standen oftmals weniger als 3000 Leute am Millerntor. Dennoch war Fußball an sich überhaupt nicht präsent. Ich erinnere mich an Topspiele gegen Werder Bremen, bei denen auch nur 18.000 Zuschauer im Volkspark waren. Und meine Schulfreunde sind dann wirklich nur zu den Highlights hingegangen, damals etwa zum 1. FC Köln, weil da Tony Woodcock spielte. Heute fährt man durch Hamburg und man sieht überall, dass in dieser Stadt Fußball gespielt wird, die Leute hängen sich Fahnen ans Fenster, in die Gärten, sie gehen mit HSV-Mützen durch die Stadt. Und auch wenn der HSV im UI-Cup gegen Vereine spielt, von denen man nichtmal weiß, aus welchem Land sie sind, kommen 50.000 Leute. Das ist ein ganz anderer Schnack.

Vor einem Jahr gab es eine Diskussion darüber ob der HSV »sexy« sei. Unser Autor Axel Formeseyn verneinte das damals.

Ich kann das nur unterschreiben. Ein Fußballverein muss nicht sexy sein, er muss kein Image aus dem Boden stampfen, wie das etwa der FC St. Pauli gemacht hat. Ich hatte Anfang der 80er Jahre auch eine FC St. Pauli-Dauerkarte, ich fand das wirklich drollig mit den 2000 Zuschauern, die direkt am Feld standen. Auch wenn das teilweise richtig assig war. Beim HSV war es auch assig, aber anders assig. (lacht) Ich kenne auch den Typen, der die erste Totenkopffahne ins Millerntor brachte – aber auch der geht heute nur noch zu Altona 93. Die Lust am Millerntor-Hype ist ihm längst vergangen.

Ist das auch eine Option für dich?

Auf jeden Fall. Mein Ausgleich zum Profifußball heißt Altona 93. Mein Verhältnis zum FC St. Pauli wandelte sich in den Jahren vom Fansein und Trikothaben zu einer kompletten Abneigung. Ich habe in meinem Bekanntenkreis auch viele St. Pauli-Fans und viele von denen bestätigen dieses Klischee, das man von den Fans hat. Die wissen manchmal gar nicht, wann ihr Verein spielt. Das finde ich schon komisch, genauso dieses Totenkopf-Image. Wenn man keine sportlichen Erfolge hat, muss man eben so etwas machen. Klingt böse, aber es ist so. (lacht)

Du spielst in verschiedenen Indie-Noise und Punkbands. In dieser Szene gehört es oft zum guten Ton, zum vermeintlichen Selbstverständnis, Fan vom FC St. Pauli zu sein. Wie häufig musst du dir in diesen Kreisen Sprüche aufgrund deiner HSV-Leidenschaft anhören?

Oft. Ich mache mit meinem Bruder das Indie-Label »Fidel Bastro«, und uns klebt mittlerweile diese HSV-Etikette an. Oft hören wir Sprüche wie: »Oh je, da kommen die HSVer.« Und irgendwann war es ja auch so: Wenn man sich zum HSV bekannte, war man gleichzeitig auch Nazi. Das war bitter.

Ist es nicht ein immenser organisatorischer Aufwand, HSV-Spiele, Label, Konzerte und Touren unter einen Hut zu bringen?

Auf jeden Fall. Auch wenn die Bands und das Label in erster Linie Hobbys sind. Wir haben auf »Fidel Bastro« 50 Platten veröffentlicht, die meisten interessiert kaum jemanden, weil das sehr spezieller Underground-Schwachsinn ist. Mit »Boy Division« spielen wir relativ viele Konzerte, circa 30 bis 40 pro Jahr, doch wir haben es bis heute immer so koordiniert, dass ich trotzdem kein Heimspiel verpasse. Wenn ein Konzert auf ein HSV-Spiel fällt, muss ich das Konzert eben absagen. Da sind die Prioritäten klar verteilt. Das ist natürlich sehr aufwendig und meine Mitmusiker haben kein wirkliches Verständnis dafür. Vor allem bei den Freitagabendspielen war das in der Vergangenheit ziemlich heikel. Die Abende sahen dann so aus: Soundcheck, HSV, Konzert. Oftmals war das eine organisatorische Meisterleistung.

Der HSV bleibt auch in deinen Bands nicht unerwähnt: Früher spieltest du in der Noise-Combo »Hrubesch Youth«.

Wir haben Horst Hrubesch im Rahmen eines Interviews für die »taz« sogar mal getroffen – vor der alten Westkurve. Wir überreichten ihm unsere Platte und er erkundigte sich interessiert: »Was ist denn das?«. Wir antworteten: »Das ist... Krach.« Er lächelte und sagte: »Ja, Krach – Krach hören meine Töchter auch.«

Hat er sich danach wieder gemeldet?

Nö, aber wir haben auch keine Nummern ausgetauscht. Wir wollten nicht unbedingt was mit dem zu tun haben. Als Fußballer schon, aber als Privatmensch nicht unbedingt. Ich erinnere mich an ein HSV-Stadionheft, da war ein Fragebogen abgedruckt, auf dem alle Spieler ihr Lieblingsessen angeben mussten. Bei fast allen standen exquisite Sachen wie Rehrücken oder Kaviar. Bei Hrubesch: Eintopf. Und genau so war und ist er auch: Einfach. Aber er ist ein grundehrlicher und symphatischer Mensch. Ein Freund von mir hat mit einer Hobbymannschaft mal gegen ihn gespielt. Plötzlich bekam er von Horst den Ellbogen ins Gesicht. Noch im Luftduell meinte Hrubesch: »Kauf dir 'n Eis.«

Welche HSV-Spiele sind dir eigentlich besonders in Erinnerung geblieben?

Da gibt es viele. Ganz furchtbar war das 0:4 gegen den KSC – als Karlsruhe noch eine ganz ganz graue Maus war, und wir nur darüber sprachen, wie hoch der HSV gwinnen würde. Das Spiel leitete eine schlimme Phase ein – diese Josip Skoblar-Zeit. Auch das Europapokalendspiel gegen Götheborg 1982 war schlimm: Der HSV verlor das Hinspiel, und dann auch noch das Rückspiel. Ein tolles Spiel war hingegen das Heimpsiel gegen Dinamo Bukarest vor einigen Jahren, wo das Hinspiel 0:3 verloren ging, die Mannschaft im Rückspiel aber um ihr Leben rannte. Plötzlich stand es 3:0 für uns, das Spiel stand auf der Kippe. Letztlich ging es dann doch nur 3:2 aus – trotzdem ein Wahnsinnsspiel. Ganz bitter in Erinnerung ist mir auch das Spiel, als Jakobs mit dem Rücken im Karabinerhaken hängen blieb und sein Schrei durchs Stadion hallte.

Hat ein Fußballspiel im Laufe der Jahre für dich eigentlich seine Besonderheit verloren?

Nein, überhaupt nicht. Es gab eine Zeit, da habe ich mir jedes Wochenende fünf bis sechs Spiele angeguckt – Freitag und Samstag 1. oder 2. Bundesliga, vielleicht auch Regionalliga. Sonntags dann noch Amateurfußball beim eigenen Dorfverein. Es klingt banal: Aber ich finde den Sport einfach gut. Und auch dieses Drumherum, sich die verschiedenen Plätze, gerade von Amateurmannschaften, anzugucken, das fand ich immer cool. Ich mag nichts lieber, als Freitagabend bei Concordia im Marienthal zu stehen, im Nieselregen, und da einen guten Kick sehen. Und mich auf das HSV-Spiel am Samstag zu freuen. Einzig warum ich dahin gehe, zum HSV, zu Concordia oder zu Altona 93– das habe ich noch nicht so genau ergründen können. (lacht)

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