Arminia Bielefeld taumelt in den Abgrund

Der Untergang

Vor dem Derby gegen Osnabrück geht es Arminia Bielefeld schlechter denn je. Schon im Januar schauten wir an der Alm vorbei und stellten fest, dass das ehemalige Geldeldorado mittlerweile nur noch im Chaos versinkt. Arminia Bielefeld taumelt in den Abgrund

In Tagen wie diesen sucht sich jeder seine eigenen Überlebensstrategien. Ewald Lienen hat gestern Helmut Schmidt bei Sandra Maischberger gesehen, und es hat ihm sehr gut gefallen. So gut, dass der Trainer von Arminia Bielefeld die turnusmäßige Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Alemannia Aachen als eine Art Schmidt-Parodie inszeniert. Na gut, Lienen raucht nicht, aber rhetorisch hat er sich einiges beim Altkanzler abgeschaut. 

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Der Trick: immer die Gesprächshoheit behalten, Fragen auch mal mit Gegenfragen beantworten und gezielt das eine oder andere ruppige Bonmot einstreuen, um die Runde bei Laune zu halten. Der Termin gerät zu einer kabarettistischen Miniatur. Was hält Lienen davon, dass der Arminia vor dem Spiel die Abwehrspieler ausgehen? »Die Arbeitsplatzbeschreibung Innenverteidiger wird demnächst abgeschafft, weil die Leute sich dann sofort verletzen.« Hat Verteidiger Markus Bollmann noch Schmerzen? »Schmerzen ertragen wir schon die ganze Saison.« Was weiß er vom nächsten Gegner? »Ich könnte Ihnen alles erklären, wenn Sie darauf bestehen«, meint Lienen. »Ich bestehe nicht darauf«, antwortet der Fragesteller. »Ich erkläre es Ihnen aber trotzdem«, sagt Lienen. Es folgt ein längerer Vortrag über das Team von Alemannia Aachen, komplett mit Namen, Rückennummern und personellen Alternativen, »und vorne zwei Spitzen, die asynchron spielen«. Keiner traut sich mehr zu fragen, was genau das bedeutet. Aber es wird viel gelacht, und das ist schon eine Menge in Bielefeld dieser Zeit.

»Zettel-Ewald« braucht ein Wunder

Ewald Lienen, den die Medien einst »Zettel-Ewald« tauften, weil er als einer der Ersten seiner Zunft auf der Trainerbank das Spielgeschehen akribisch mitnotierte, hat im November seinen bisher härtesten Job übernommen. Der Mann, der vor 57 Jahren in Schloss Holte vor den Toren von Bielefeld geboren wurde, soll den Traditionsverein Arminia vor dem Absturz in die Drittklassigkeit bewahren – und möglicherweise vor Schlimmerem. Wenn Geschäftsführer Ralf Schnitzmeier sagt, es sei »nicht auszuschließen«, dass der Klub die Lizenz auch für die Dritte Liga bekäme, dann weiß man, was die Stunde geschlagen hat. Vier Punkte hatte Arminia auf der Habenseite, als Lienen das Ruder übernahm. Drei mehr sind es vor dem Spiel gegen Aachen – die Differenz erklärt sich aus einem Heimsieg gegen den VfL Osnabrück, zu dem der Gegner beide Tore beisteuerte. Es braucht ein kleines Wunder, um diesen Verein noch zu retten.

Erste Liga, das scheint in Bielefeld eine Ewigkeit her zu sein

Dabei ist es gerade zwei Jahre her, dass der DSC Arminia Bielefeld ein prosperierender Erstligist war. Na ja, so prosperierend, wie es einem solchen Klub in die Wiege gelegt wird; der Fahrstuhl ist sein natürlicher Lebensraum. Da sind fünf Bundesligajahre am Stück ein Höhepunkt der Vereinsgeschichte. So etwas war den Arminen vorher erst einmal gelungen, und zwar tief in den Achtzigern. Das Unglück begann mit der Saison 2008/09, vielleicht auch schon früher, aber dazu später mehr. Im Mai 2009 war Arminia Bielefeld jedenfalls zum siebten Mal aus der ersten Liga abgestiegen, was auch die bizarre Verpflichtung des mittlerweile verstorbenen Trainers Jörg Berger für ein einziges Spiel nicht verhindern konnte. Gemessen an Geschichte und Möglichkeiten des DSC war der Abstieg ein vergleichsweise normaler Vorgang.
Weniger normal war, was in den 18 Monaten danach folgte: ein zurückgetretener Vorstand und ein entlassener Geschäftsführer. Eine denkwürdige Mitgliederversammlung, bei der beide Kandidaten die Fassung verloren und an deren Ende der gerade zurückgetretene Präsident wieder im Amt war. Ein Abzug von vier Punkten durch die DFL wegen Lizenzvergehen, der den sofortigen Wiederaufstieg unmöglich machte. Eine Finanzlücke in zweistelliger Millionenhöhe. Der Versuch, einen Kredit über fünf Millionen Euro von der Stadt Bielefeld zu erhalten. Die tatsächliche Gewährung eines Kredits in Höhe von 0,5 Millionen Euro. Der Verzicht auf diesen Kredit, weil der (nun tatsächlich neue) Präsident dafür hätte zurücktreten müssen. Die Rettung in letzter Minute durch Sponsoren. Der Ausverkauf der Mannschaft. Ein Trainercasting zur Regelung der Nachfolge des gescheiterten Christian Ziege, an dessen Ende sich jener Kandidat durchsetzte, der der Einladung fernblieb. Eine verzweifelte, zwischen Zorn, Resignation und Galgenhumor pendelnde Anhängerschaft.

Wie konnte all das nur passieren?

Um es zu verstehen, muss man einen etwas genaueren Blick auf diesen Verein werfen. Arminia war immer Aushängeschild und Sorgenkind zugleich für die Kaufmanns-
stadt Bielefeld, irgendwo im Niemandsland zwischen dem Ruhrgebiet und Hannover. Der Bundesligaskandal Anfang der Siebziger ist nur das prominenteste Beispiel für eine Reihe von Kapriolen bei der Jagd nach einem Platz an der Sonne. Bielefelds bekanntester Unternehmer Dr. Oetker soll zeitweise sogar weniger Pudding verkauft haben wegen der Verstrickung des Klubs in die flächendeckenden Manipulationen. Doch nach einer Beinahe-Pleite in den späten achtziger Jahren und der Ära des legendär bärbeißigen Duos Lamm und Middendorp Mitte der Neunziger war es zuletzt bemerkenswert ruhig geworden.

Das lag nicht zuletzt daran, dass es im Klub nur noch einen Mann gab, der alle Macht auf sich vereinte: Roland Kentsch, Quereinsteiger aus dem Bankenwesen und zunächst ehrenamtlicher Schatzmeister, später zusätzlich hauptamtlicher Geschäftsführer. Der erwarb sich einen Ruf als Sanierer des chronisch klammen Vereins, ein Sparkommissar ohne Diplomatenpass, der Sportdirektoren wie Thomas von Heesen oder Reinhard Saftig in die Verzweiflung trieb, weil er sie beim Etat für das Team an der kurzen Leine hielt. Weil Kentsch außerdem zu rüdem Verhalten neigt, mochten ihn die wenigstens in Bielefeld wirklich, fachlich allerdings galt er lange als unangreifbar. Das änderte sich mit dem Abstieg 2009, als die destruktive Spielweise des Teams und zunehmende Querelen die Atmosphäre so sehr vergifteten, dass Präsident Hans-Hermann Schwick seinen Rücktritt anbot und Kentsch beurlaubt wurde.

Bielefeld 2011: Chaos auf allen Ebenen

Die klubinternen Verwerfungen kulminierten in einer chaotischen Jahreshauptversammlung im Juni 2009, die als einer der bemerkenswertesten Abende in der an bemerkenswerten Abenden nicht armen Arminia-Geschichte einging. Im Vorfeld war eine Kampfabstimmung um das Präsidentenamt erwartet worden: auf der einen Seite der Unternehmer Klaus Daudel als Favorit des Bielefelder Establishments, auf der anderen Dirk Obermann, Kandidat der umtriebigen Fangruppe »Kritische Arminen«. Dann aber beschimpfte der indisponierte Daudel in seiner Rede die Fans und machte sich innerhalb von wenigen Minuten zur Persona non grata. Der verbliebene Kandidat Obermann hingegen zog seine Kandidatur erst überraschend zurück, wollte aber plötzlich doch wieder antreten. Spät am Abend wurde die Sitzung vom Versammlungsleiter, dem aus Bielefeld stammenden Olympiafunktionär Michael Vesper, unterbrochen. Einer der damaligen Beteiligten erinnert sich an erstaunliche Bilder hinter den Kulissen. »Einer der kritischen Arminen fiel vor Vesper auf die Knie und rief: Lassen Sie das den Obermann machen! Der kann das!« Doch es kam anders. Tief in der Nacht und nach zahllosen Turbulenzen war Obermann aus dem Rennen, und der Präsident hieß erneut Hans-Hermann Schwick – wie in den 19 Jahren zuvor.


»Man hatte mir damals einen Zettel rübergeschoben«, sagt der damalige Kandidat Obermann heute. »Auf dem stand: Wenn Sie nicht antreten, bekommt der Verein 50 bis 75 Millionen Euro.« Die Hoffnung auf üppige Zuwendungen der großen ostwestfälischen Wirtschaftsunternehmen ist ein Leitmotiv der jüngeren Geschichte Arminias. »In Ostwestfalen befinden sich bestimmt zehn Unternehmen, die unter den Top 50 in Deutschland stehen«, schwärmt auch Obermann. Doch der warme Regen von Oetker, Bertelsmann & Co, der Arminia irgendwann ins Mittelfeld der ersten Bundesliga spülen sollte, ist auch nach Obermanns Rückzug ausgeblieben. Engagierteste Förderer sind der Fassadenbauer Schüco, der das Namensrecht am Stadion erwarb, und das Modeunternehmen Gerry Weber.

Hingegen haben sich die finanziellen Nöte des Klubs seit jenem denkwürdigen Abend dramatisch verschärft. Anfang 2010 wurde offenbar, dass ein Defizit in zweistelliger Millionenhöhe den Etat der Arminen bedroht. Als Hauptgrund dafür gilt in Bielefeld der Bau einer neuen Haupttribüne zwei Jahre zuvor, die um einiges teurer ausfiel als ursprünglich geplant. Mit dem Fall beschäftigt sich mittlerweile sogar die Staatsanwaltschaft, doch selbst wenn die kolportierte Differenz von geplanten und tatsächlichen Kosten (11 zu 20 Millionen) stimmt, kann der Kapitaldienst dafür nur zu einem überschaubaren Anteil für die Probleme des Vereins verantwortlich sein. Und der Rest? Ein überteuerter Zweitligakader in der verzweifelten Hoffnung auf den sofortigen Wiederaufstieg, dazu viel zu optimistische Annahmen über den Zuschauerzuspruch und den Saisonverlauf. Diese Probleme hat Arminia Bielefeld sicher nicht exklusiv, das Beispiel ist nur besonders markant.

Ein Etatloch in Millionenhöhe

Als die DFL Wind von dem riesigen Etatloch bekam, bestrafte sie die Arminen mit dem Abzug von vier Punkten. Damit war der ersehnte Wiederaufstieg unmöglich geworden und die Lizenzerteilung für die Saison 2010/2011 massiv bedroht. In seiner Not wandte sich der Klub an die Stadt Bielefeld, die dem Verein allerdings traditionell reserviert gegenübersteht. Im Mai 2010 lehnte der Rat der Stadt das gewünschte Darlehen in Höhe von fünf Millionen Euro ab und bot nach einer lebhaften öffentlichen Sitzung eine halbe Million – unter der Bedingung, dass der gerade gewählte neue Präsident Wolfgang Brinkmann, zugleich Geschäftsführer der Bielefelder Stadtwerke, sein Amt nicht antreten würde. Ein politisches Ränkespiel, auf das sich der Verein nicht einließ. »Wenn ich nicht 20 oder 25 Jahre Politikerfahrung gehabt hätte, hätte ich den Tag wahrscheinlich nicht durchgestanden«, sagt Brinkmann heute. Die Lizenz sicherte schließlich eine Finanzspritze von Modezar Weber und seinem Unternehmerkumpel, dem Spielhallenbetreiber Paul Gauselmann.In die aktuelle Saison startete Arminia Bielefeld also unter schwierigen Vorzeichen. Viele Leistungsträger waren verkauft worden, der größtenteils namenlose Ersatz, den der neue Coach Christian Ziege holte, tat sich schwer. Als der Klub Anfang November den Anschluss an die übrigen 17 Mannschaften zu verlieren drohte, musste Ziege gehen. Die Regelung seiner Nachfolge wurde zu einem weiteren Schwank. Als die Auswahl der Kandidaten sich auf Ewald Lienen und Rudi Bommer verengte, lud der Verein beide zu einer zweiten Vorstellungsrunde in das Bielefelder Hotel Oldentruper Hof. Als Bommer erschien, sah er sich zu seiner eigenen Überraschung einer zweistelligen Zahl von Offiziellen gegenüber, die ihn mit bohrenden Fragen nach seinen sportlichen Konzepten (»Haben Sie ein Herz für Arminia?«) löcherten. Lienen hingegen ließ ausrichten, dass er für ein solches Schaulaufen nicht zur Verfügung stünde. Am Ende bekam er den Job.

Der skurrile Vorgang verdeutlicht eines der zentralen Probleme des Klubs nach dem Abgang des – wenngleich umstrittenen – Machtmenschen Kentsch, der nun in gleicher Funktion in Duisburg tätig ist. Das Gefüge der Gremien und Mandatsträger ist schwer durchschaubar, im Geflecht zwischen Vorstand, Aufsichtsrat, Verwaltungsrat und Ehrenrat gibt es wenig Struktur, aber viele offene Rechnungen. Überspitzt könnte man sagen: Jeder, der im Bielefelder Rotary Club seinen Mitgliedsbeitrag zahlt, möchte irgendwie Einfluss nehmen.

Unter diesen Voraussetzungen das Tagesgeschäft abzuwickeln, ist eine Herkules-
aufgabe. Ewald Lienen, der hier schon als Spieler mit wehendem Haupthaar den Rasen beackerte, versprüht einen ehrfurchteinflößenden Optimismus. »Der größte Fehler, den man in einer Krise machen kann, ist sich zu lange mit den Ursachen auseinanderzusetzen«, sagt er. »Das bringt einen keinen Zentimeter weiter.«er jetzige Geschäftsführer Schnitzmeier, mit dem Lienen bereits in Hannover gearbeitet hat, gelobt derweil eine neue Konzentration auf das Wesentliche: »Man kann sich nicht einfach Sportclub der Ostwestfalen nennen. Das wird man durch Taten und nicht dadurch, dass man es auf ein Plakat oder einen Briefkopf schreibt.«Präsident Brinkmann hat im Moment wahrscheinlich den undankbarsten Job von allen. Wegen seiner einstigen Mitgliedschaft im Aufsichtsrat, der als Kontrollorgan in der Vergangenheit versagt hat, ist er bei den Anhängern unten durch. Neulich gab es eine Fragestunde für Mitglieder, weil Arminia das Stadion zur Umschuldung in einer Tochtergesellschaft ausgliedern will. Dabei sah sich Brinkmann mit harscher Kritik und Rücktrittsforderungen konfrontiert und wirkte in diesem Moment wie jemand, der sich woanders hinwünschen würde. 

Gesucht: Einer für die Kollektivschuld

»Der Präsident wird für alles verantwortlich gemacht«, klagt er. »Wenn morgen irgendwo ’ne Kiste Bier umkippt, dann sagen die Leute, Herr Brinkmann, wieso konnten Sie das nicht verhindern?«Der Abend des Aachen-Spiels. Es ist schneidend kalt und es schneit. Die Anfahrtswege sind glatt, für Fans aus dem Umland kein Zuckerschlecken. Wer durch den Tribünenaufgang das Stadioninnere betritt, hält den Atem an: Die Ränge sind unglaublich leer, selbst im Fanblock zeigen sich deutliche Lücken. Angeblich wurden 8600 Karten verkauft, aber hier drin sind höchstens 5000 Leute. Was bedeutet, dass allenfalls noch die Hälfte der Dauerkartenbesitzer tatsächlich erschienen ist.ie Geschichte des Spiels ist schnell erzählt: Nach vier Minuten schießt Alemannia Aachen das 1:0. Arminias junges Team rennt danach um sein Leben, aber schon die Rückennummern der Spieler – 42, 44, 23 oder 27 – erinnern nicht an die große Fußballwelt. Die 10, 9 oder 8 traut sich hier keiner zu. Dennoch schießt der Gastgeber den Ausgleich und drängt auf das Siegtor. Doch in der Schlussphase ist bis auf die Tribüne zu spüren, wie die Kräfte schwinden. Immer näher kommen die Aachener dem Bielefelder Tor. Vier Minuten vor Schluss fällt das 1:2, unmittelbar vor dem Ende das 1:3. Später sitzt Ewald Lienen auf dem Podium im Presseraum. Die Lokalreporter, von denen viele Arminia Bielefeld seit Jahren begleiten, stehen vor seinem Tisch, aber keiner spricht. Es ist ein bisschen gespenstisch. Lienen beißt gedankenverloren in ein Käsebrötchen, an Helmut Schmidt erinnert er in diesem Moment nicht mehr.

In der Winterpause beherrschen zwei Themen die Diskussionen in Bielefeld. Erstens: Wird die Stadionausgliederung von den Mitgliedern abgenickt? Nun, die Sache wird wenige Tage vor der geplanten Abstimmung in das Frühjahr verschoben. Und zweitens: Welche Spieler werden kommen, um das Unmögliche möglich zu machen? Geschäftsführer Schnitzmeier hat ein paar »Hochkaräter« versprochen, die Sponsoren haben noch mal ihre Schatullen geöffnet. Bis 
zum Rückrundenstart verpflichtet der Klub Dario Vidosic, Josip Tadic, Eke Uzoma, Sandro Kaiser und Romano Dennebohm. Arminia Bielefeld bleibt wohl nichts anderes übrig, als sich in Würde aus dem Profifußball zu verabschieden. Oder aber das größte Ding in dessen Geschichte zu drehen.

Anm. d. Reddaktion: Wenigstens die Stadionausgliederung ist mittlerweile in Bielefeld beschlossen worden. Noch immer steht Arminia Bielefeld abgeschlagen auf dem letzten Platz der zweiten Liga.

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