Als Neu-Bayer Rafinha sich als Spießbürger outete

Von wegen Radaubruder

Lange Zeit hieß es, Rafinha sei ein Hitzkopf. Stimmt nicht! Wir besuchten den vermeintlichen Radaubruder im Mai 2009 und trafen einen deutschen Spießbürger par excellence. Vor seinem Wechsel zum FC Bayern zeigen wir die verschollenen Bilder. Als Neu-Bayer Rafinha sich als Spießbürger outeteValeska Achenbach und Isabela Pacini
Heft #91 06/2009
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Der Brasilianer und Neu-Bayer Rafinha galt unter Reihenhausbesitzern in Gelsenkirchen-Buer nicht gerade als mustergültiger Nachbar, der einen oder anderen nächtlichen Polonaise sei Dank. Alles Unsinn, fanden wir schon vor zwei Jahren heraus, denn Rafinha hatte sich anno 2009 längst perfekt in seiner neuen Heimat akklimatisiert. Er sang als Tenor im Knappenchor, wusch sein Auto, verzehrte Sülze in einer traditionellen Speisegaststätte und holte in der Schrebergarten-Kolonie den Pokal für die schönste Zierhecke. – abgelichtet wurde er von unseren Fotografinnen Isabela Pacini und Valeska Achenbach.

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Hier außerdem das Making Of unseres Fotoshootings 

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