11FREUNDE #114 ab heute im Handel

So wird man Deutscher Meister!

Ab heute im Handel: Die neue Ausgabe von 11FREUNDE. In Heft #114 titeln wir: »So wird man Deutscher Meister! Elf sichere Wege zum Titelgewinn«. Exklusiv auf 11freunde.de präsentieren wir die sicheren Wege 12, 13 und 14! 11FREUNDE #114 ab heute im Handel
Heft#114 05/2011
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Seit 1963 hat es 47 Deutsche Meister gegeben und jeder Titel hat sein eigenes Erfolgsgeheimnis. Mal wurde die Meisterschaft durch teure Transfers vor der Saison erkauft, mal überraschte sich der Titelträger selbst und konnte es kaum fassen, nach dem 34. Spieltag tatsächlich auf Rang eins zu stehen (Kaiserslautern 97/98, Stuttgart 06/07).

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So einzigartig jede Meisterschaft auch ist – es gibt trotzdem Parallelen und Überschneidungen bei den Klubs, die am Ende der Saison ganz oben standen. In der neuen Ausgabe von 11FREUNDE bieten wir ambitionierten Klubs eine kleine Hilfestellung und präsentieren elf todsichere Wege zum Titel. Exklusiv auf 11freunde.de zeigen wir euch zum Erscheinen der neuen Ausgabe die sicheren Wege 12, 13 und 14. Borussia Dortmund, aufgepasst!


Hole einen Trainer um die 50!

Eine gute Nachricht für Borussia Dortmund, eine schlechte für Leverkusen und Bayern: Jupp Heynckes ist zu alt, um Meister zu werden. Der älteste Meistertrainer der Bundesliga war mit geradezu jugendlichen 61 Jahren Willi Multhaup, der 1965 Werder Bremen zum Titel führte. Jupp Heynckes hingegen wird am letzten Spieltag der aktuellen Spielzeit 66 Jahre alt sein – und wäre damit nach den Erkenntnissen aus 48 Jahren Bundesliga zu alt für die Schale. Dortmunds Jürgen Klopp ist mit seinen 43 Jahren deutlich näher am Meistertrainer-Durchschnittsalter von 49,5 Jahren.  Der Junior unter den erfolgreichen Übungsleitern war Matthias Sammer, der den BVB 2002 mit 34 Jahren zum Champion machte. Ein gutes Omen.

Jupp



Das erste Spiel darf schief gehen – danach musst du siegen!


Einen Fehlstart in Maßen darf man sich als kommender Meister leisten, das erste Spiel darf auch mal komplett in die Hose gehen. So demonstriert von Borussia Mönchengladbach 69/70, dem 1. FC Köln 77/78 und dem VfB Stuttgart 92/93 und 06/07. Die drei erstgenannte waren nach Saisonstart-Klatschen auf Abstiegsplätzen, Stuttgart 2006 sogar mit Aachen geteilter Letzter. Alleiniges Schlusslicht war im Laufe einer Saison allerdings noch kein Meister. Wer dann doch noch Kurs in Richtung Schale nehmen will, muss am zweiten Spieltag siegen. Bei Schalke, Stuttgart und Wolfsburg war in dieser Saison schon am zweiten Spieltag abzusehen, dass es mit dem Titel nichts wird. Halten wir fest: Wer keinen Punkt in den ersten beiden Spielen holt, ist noch nie Meister  geworden.

tabelle




Baue ein großes Stadion!

Traumstart hin, Traumstart her – es konnte einfach nichts werden mit Mainz' erstem Titel in dieser Saison. Das Stadion am Bruchweg ist mit 20.300 Plätzen schlichtweg zu klein. Der Meister mit dem niedrigsten Zuschauerschnitt ist Borussia Mönchengladbach 1970/71 mit 21.706 Zuschauern pro Spiel. Das sind immer noch über 1.300 mehr, als Mainz überhaupt hätte schaffen können. Offenbar ist die Unterstützung der Zuschauer ein wichtiger Faktor: 34 der 47 Bundesliga-Meister standen am Ende der Saison unter den ersten Drei der Zuschauertabelle. Nur zwei Klubs schafften den Titel, obwohl sie nicht in der ersten Hälfte der Zuschauertabelle waren: Werder Bremen (92/93) und Wolfsburg (08/09) waren in dieser Wertung nur 14.



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