10 Jahre her: Sebescens einziges Länderspiel

»Ich war total deprimiert«

Zoltan Sebescens Bilanz liest sich wie folgt: Ein halbes Länderspiel, ein Haufen Silbermedaillen – und nicht viel Dankbarkeit. »Ich habe einen feuchten Handschlag gekriegt«, sagt er über seinen Abschied aus Leverkusen. »Das war’s.« 10 Jahre her: Sebescens einziges Länderspielimago

Herr Sebescen, würden Sie sich als ehrgeizig bezeichnen?

Ja, eigentlich schon. Zumindest war ich als aktiver Spieler sehr ehrgeizig. Ich habe immer versucht, meine Ziele zu erreichen, was auch bis auf wenige Ausnahmen geklappt hat. Man kann das auch auf das Privatleben übertragen. Da bin ich genauso ehrgeizig. Die Ziele sind natürlich ganz andere, aber ich halte Ehrgeiz für eine gute Charaktereigenschaft.

Welche wenigen Ausnahmen sprechen Sie an?

Mein größtes Ziel war es, nach der Verletzung noch mal wieder Fußball zu spielen. Ich wollte eigentlich allen Ärzten, die mir gesagt haben, dass daraus nichts wird, beweisen, dass es doch funktioniert. Dafür habe ich fast zwei Jahre intensiv gekämpft, aber ich habe es leider nicht geschafft.

Wie konnten Sie es mit ihrem Ehrgeiz vereinbaren, dass Sie nach ihrem ersten Länderspiel, in dem Sie in der Halbzeit ausgewechselt wurden, nie wieder eine zweite Chance erhalten haben?

Das ist für mich überhaupt kein Problem. Viele wissen gar nicht, wie das Ganze wirklich zustande gekommen ist. Es ist einfach dumm gelaufen für mich. Es gab Absprachen zwischen Nationaltrainer Erich Ribbeck und meinem damaligen Trainer bei Wolfsburg, Wolfgang Wolf, die nicht eingehalten wurden. Ich habe auf einer falschen Position gespielt, und eigentlich hätte ich auch gar nicht von Anfang an spielen sollen. Aber ich muss auch festhalten: Ich habe in dem Spiel einfach schlecht gespielt, bin vielleicht auch zu recht an den Pranger gestellt worden. Aber viele haben es sich zu einfach gemacht, indem sie mich als Alleinschuldigen dargestellt haben. Trotzdem war das Spiel, obwohl es eine schlechte Halbzeit von mir war, das absolute Highlight meiner Karriere. Ich bin total stolz darauf. Ich hätte zu meiner Leverkusen-Zeit dann noch mal die Möglichkeit gehabt in der Nationalmannschaft zu spielen, leider kamen mir aber wieder einmal ein paar Verletzungen dazwischen.

Glauben Sie, dass der Einsatz damals zu früh für Sie kam?


Nein. Zu dem Zeitpunkt war ich zwar noch nicht lang in der Bundesliga, aber ich habe sehr gut gespielt. Ich hatte einfach nur das Pech, dass ich dieses Spiel gegen eine überragend starke holländische Mannschaft gespielt habe, dass mein Gegenspieler Boudewijn Zenden in einer Topverfassung war und ich vielleicht mit der Position nicht gut zu recht kam. Und ich hatte einen Lothar Matthäus neben mir, der nicht wirklich ans Fußball spielen gedacht hat, sondern sich für sein 144. Länderspiel feiern ließ. Es sind also ganz viele kleine Dinge, die letztlich dazu geführt haben, dass dieses Spiel für mich schlecht ausgegangen ist. Und meine Leistung natürlich. Die will ich überhaupt nicht schön reden, die war sicher nicht gut. Aber es gibt jede Menge Spieler, die zwei Tore verschulden und trotzdem keine Grottenkicker sind.

Ärgert es Sie, wenn Leute sagen, Sie seien der Fußballspieler der ein halbes Länderspiel bestritten hat?


Überhaupt gar nicht. Sie können ja mal durchrechnen, wie viele Fußballspieler es in Deutschland gibt und wie viele davon ein Länderspiel gemacht haben. Da kommen nicht viele zusammen.

Haben Sie das damals nach der Auswechselung auch schon so gesehen?


Nein, sicher nicht. Damals ist eine Welt für mich zusammengebrochen. Ich war im ersten Moment total deprimiert. Vor dem Länderspiel ging meine Karriere schnell und steil bergauf, und das Spiel war der erste Dämpfer, den ich als Fußballer bekommen habe. Das hat mich andererseits aber auch menschlich ein bisschen weiter gebracht. Es gibt halt zwei Möglichkeiten, mit solchen Tiefschlägen umzugehen. Entweder man geht daran total zu Grunde und kommt nie wieder auf die Beine, oder man macht es so wie ich und schießt im nächsten Bundesligaspiel zwei Wochen später drei Tore gegen Hamburg. Damit war die Sache relativ schnell wieder erledigt. Die Medien haben dann auch versöhnlich geschrieben, dass ich so schlecht ja nicht sein könne.

Sie haben gerade schon die drei Tore gegen Hamburg angesprochen. Welches Erlebnis war schöner? Länderspiel oder drei Tore in einem Bundesliga-Spiel?

Eindeutig die Nationalmannschaft. Wenn mich jemand fragt: »Was war das Größte, was du erlebt hast?«, dann nenne ich das Spiel in der Nationalmannschaft, danach das Champions-League-Finale und irgendwann kommt das Spiel mit den drei Toren. Aber die Tore waren gut, um den ganzen Kritikern und den Besserwissern mal, Entschuldigung, das Maul zu stopfen. Insgesamt kommt aber nichts an ein Länderspiel ran. Das habe ich damals so empfunden, und das ist auch heute noch so.

Als Sie in Leverkusen spielten, haben Sie mal gesagt: »Uns kann eigentlich keiner mehr schlagen, außer wir uns selbst.« War Bayer Leverkusen 2002 selbst Schuld, dass es keinen Titel gewonnen hat?

(nachdenklich) Ja, wir waren tatsächlich selber Schuld. Wenn man drei Mal um einen Titel spielt und sich drei Mal die Butter vom Brot nehmen lässt, ohne irgendeine vernünftige Begründung zu haben, muss man das wohl so sagen. Spielerisch waren wir in dem Jahr mit Abstand die beste Mannschaft nicht nur in Deutschland, sondern in Europa. Wir haben in der Champions League halb Europa ausgeschaltet, wir haben die Bundesliga eigentlich dominiert, bis drei Spieltage vor Schluss hatten wir fünf Punkte Vorsprung. Sowas darf man sich nicht nehmen lassen. Aber es hat zum einen das letzte Quentchen Glück gefehlt, aber mit Sicherheit auch die Erfahrung, die zum Beispiel die Bayern haben. Wir haben ein bisschen das Flattern bekommen und dann hat es einfach nicht gereicht.

Wie oft ärgern Sie sich heute noch über die verpassten Titel?


Heute ärgere ich mich eigentlich nicht mehr. Ich habe mich lange Jahre darüber geärgert, heute sehe ich aber das Positive. Sportlich gesehen war das wohl die beste Saison, die Bayer Leverkusen je gespielt hat. Wir haben zwar keinen Titel geholt, aber was wir in dem Jahr gespielt haben, das war aller erste Sahne. Natürlich hätten wir am Ende gerne einen Titel gehabt, völlig egal welchen. Ein zweiter Platz ist leider recht schnell vergessen, und es interessiert irgendwann keinen mehr, wie man gespielt hat. Der Zweite ist eben immer auch der erste Verlierer.

War die Zeit in Leverkusen die bisher beste ihres Lebens?

Sportlich gesehen, war das besagte Jahr in Leverkusen sicher mein bestes, weil wir da einfach eine tolle Mannschaft hatten. In Wolfsburg habe ich mit Sicherheit mehr Spaß gehabt und das, was wir in Wolfsburg erreicht haben, hat einen anderen Stellenwert, weil wir da mit ganz anderen Möglichkeiten gespielt haben. Da gab es keine Stars und wir haben trotzdem einen guten 6. Platz gemacht. In Leverkusen ist es erwartet worden, dass wir oben mitspielen. Aber ich hab eigentlich überall schöne Zeiten gehabt. Ob bei den Stuttgarter Kickers in der zweiten Liga zu Beginn meiner Karriere, in Wolfsburg oder in Leverkusen.

Sie haben bei Bayer mit Ballack, Schneider und Zé Roberto zusammengespielt. Was denken Sie heute, wenn Sie sehen, was aus denen geworden ist?

Die Frage, ob ich ähnliches hätte erreichen können, stellt sich natürlich immer. Aber das ist ziemlich mühselig, weil sich diese Fragen eh nicht beantworten lassen. Spekulationen und Träume sind zwar erlaubt, aber ich bin da nicht so der Typ für. Ich hatte lange Zeit, darüber nachzudenken, wie es gekommen wäre, wenn ich weitergespielt hätte, aber irgendwann muss man dann auch mal einen Schlussstrich ziehen und sich neue Aufgaben und Ziel setzen.

Haben Sie also auch schon aufgehört mit ihrem Schicksal zu hadern, dass sie nur vier Jahre Bundesliga gespielt haben, obwohl es wesentlich mehr hätten werden können?

Ja, darüber bin ich auch schon hinweg. In der Zeit, als ich selber noch daran geglaubt habe, dass ich noch mal zurückkommen kann, als ich nach den vielen Operationen in der Reha war, da habe ich mir natürlich schon den Kopf darüber zerbrochen und gehadert. Das war eine ganz schwierige Zeit, nicht nur körperlich, sondern gerade auch mental. Ich habe dann aber gemerkt, dass mich dieses ewige Hinterfragen wirklich kaputt macht. Es hat fast zwei Jahre gedauert bis ich sagen konnte: »Ok, jetzt interessiert es mich nicht mehr, jetzt ist es so und fertig«. Ab dem Zeitpunkt ging es mir dann tatsächlich besser, weil der Druck, den ich mir selber gemacht hatte, endlich weg war. Das war keine schöne Zeit, aber ich habe viel gelernt.

Ihr letztes Bundesliga-Spiel haben sie im Februar 2003 in Bochum bestritten. Sie wurden in der 68.Minute ausgewechselt. Wegen dem Knie?


Jaja. ich hatte schon eine Woche nach dem Champions-League-Finale meine erste Meniskus-Operation. Das ist ja eigentlich eine Standard-Geschichte, und es verlief dann auch unproblematisch. Zusätzlich habe ich dann aber noch Borreliose bekommen durch einen Zeckenbiss, und das war wahrscheinlich der Auslöser dafür, dass ich so viele Operationen hatte. Die Borreliose ist erst nach einem Jahr erkannt worden. In der Zeit hatte ich aber schon wieder drei Operationen. Die Kombination aus Borreliose und den vielen Operationen hat das Knie nicht verkraftet.

War es im Nachhinein ein Fehler, dass Champions-League-Finale zu spielen?

Überhaupt nicht. Ich wäre auch mit nur einem Bein aufgelaufen. Die Chance in einem Champions-League-Finale zu stehen bekommt man nicht oft. Wer sich da nicht in der Luft zerreißt... Ich weiß nicht wie viele Tabletten ich gefressen habe, damit ich auflaufen konnte. Ich hätte mich vier Wochen vorher operieren lassen können, dann wäre ich wahrscheinlich zum Finale wieder fit gewesen, aber dann wäre in der Zeit vorher die Viererkette auseinander gerissen worden. Das wäre auch nicht gut gewesen. Ich würde es auf jeden Fall wieder genauso machen.

Wissen Sie eigentlich wobei Sie sich die Borreliose eingefangen haben?


Nein, keine Ahnung. Wenn ich das gemerkt hätte, dann wäre es ja nahe liegend gewesen, sich auf Borreliose-Bakterien untersuchen zu lassen. Da ich es aber nicht gemerkt habe und ich auch nicht die typischen Symptome hatte, ist erst viel später ein Schweizer Arzt darauf gekommen.

Machen Sie den Ärzten einen Vorwurf?


Ja, das muss ich in diesem Fall machen. Vor allem, weil wir zu diesem Zeitpunkt mit Ulf Kirsten schon einen Borreliose-Fall in der Mannschaft hatten. Und bei mir wussten die Ärzte nicht mehr weiter. Da wäre es nahe liegend gewesen, mich auch darauf zu untersuchen, selbst wenn ich nicht die gleichen Symptome hatte. Die medizinische Versorgung, die wir bei Bayer Leverkusen hatten, gehörte einfach nicht mit zu den Besten. Darum bin ich natürlich schon sehr enttäuscht gewesen.

Was machen Sie heute, wenn Sie eine Zecke sehen?

(lacht) Da kann mir nichts mehr passieren, weil ich jetzt durch die Antikörper immun gegen Borreliose bin. Das sind ja auch nur Tiere. Und ich bin in meinem Leben bestimmt schon zwanzig Mal von einer Zecke gebissen worden. Ich habe einfach nur Pech gehabt. Andererseits habe ich aber auch sehr viel Glück gehabt. Ich habe von vielen Menschen Briefe bekommen, die wegen Borreliose im Rollstuhl sitzen. Ich hadere zwar mit meinem Schicksal, aber wenn ich das höre, bin ich froh, dass ich mein Leben ganz normal weiterleben kann.

Sie haben zwei Jahre auf ein Comeback gehofft, sind mittlerweile acht Mal operiert worden. Was hat Ihnen Kraft gegeben in dieser Zeit?

Das war mit Sicherheit meine Familie, meine Frau und meine Eltern, auch meine Freunde, die mich wirklich in Allem unterstützt haben. Ich war sicher einer der unausstehlichsten Menschen, weil ich besessen war von dem Training. Und wenn man ein Jahr lang jeden Tag bis zu acht Stunden in der Reha verbringt, dann macht es sicher keinen Spaß mit so einem Menschen zusammen zu leben. Aber die Leute haben mich trotzdem unterstützt und mir gut zugeredet, auch an Tagen, an denen ich keine Lust mehr hatte. Es gab ja immer mal wieder kleine Erfolge, aber es ging alles sehr langsam und schleppend und es gab immer wieder Rückschläge. Aber die Familie stand immer hinter mir und hat mir eingetrichtert, dass sie mich genauso mögen, wenn ich es nicht schaffe und kein Fußball mehr spielen kann. Das war für mich wichtig, da mir mein Umfeld den Druck genommen hat und ich dann mit neuer Motivation an die Sache rangehen konnte.

Wann wussten Sie, dass es nicht mehr zu einem Comeback kommen würde?

Im Mai 2005. Bis Januar 2005 war ich in der Reha und hatte währenddessen noch sehr guten Kontakt zu den Stuttgarter Kickers und zum Trainer Robin Dutt. Den habe ich dann gefragt, ob ich in seiner Mannschaft ein bisschen mitmachen kann, um zu testen, ob das Sinn macht. Kraftraum ist eine Sache, das hat gut funktioniert, aber auf dem Platz ist es dann doch was anderes. Ich habe zwei Monate locker mittrainiert und war sehr guter Dinge, dass es klappen könnte. Dann wollte ich die Sommervorbereitung komplett mitmachen und habe innerhalb von zwei Wochen gemerkt, dass es nicht geht. Ich hätte mir wahrscheinlich innerhalb kurzer Zeit mein Knie so kaputt gemacht, dass ich den Rest meines Lebens nicht mehr viel Spaß gehabt hätte.

Wie konnten und können Sie ihren Frust kompensieren?


Wenn man an der Langhantel 100 Kilo drückt, dann kann man dabei ganz viel Frust abbauen. An Gewichten kann man sich sehr gut abreagieren.

Wie geht es momentan mit dem Knie?


Am 19. Februar ist die nächste OP. Und das wird nicht die Letzte sein. Ich habe ständig Flüssigkeit im Knie, und dadurch sind die Knorpel kaputt gegangen. Da muss jetzt ein neuer reingepflanzt werden. Wenn wir das jetzt nicht machen, dann wird es immer schlimmer, und irgendwann ist dann gar nicht mehr an Sport zu denken. Und das wäre ganz schlimm für mich. Ich möchte wenigstens in der Freizeit noch ein wenig Sport treiben, mal Tennis spielen oder auf den Golfplatz gehen.

Haben Sie sich von Bayer Leverkusen ausreichend unterstützt gefühlt?


Wie sich Bayer Leverkusen verhalten hat, war für mich sehr enttäuschend. Ich habe einen feuchten Handschlag gekriegt und das war’s.

Was hätten sie sich gewünscht?

Zumindest hätte ich mir gewünscht, dass sie die Option meinen Vertrag ein Jahr zu verlängern genutzt hätten. Sie hätten mir irgendeinen Vertrag geben können. Es ging ja nicht um Geld. Das hat alles die Berufsgenossenschaft bezahlt. Aber dann hätte ich wenigstens eine Anlaufstelle gehabt und gemerkt, dass honoriert wird, dass man sich ja auch irgendwie für den Verein das Knie kaputt gemacht hat.

Sind Sie den Stuttgarter Kickers dankbar, dass sie dort einen neuen Anfang machen können?


Ich habe den Weg der Kickers immer verfolgt. Die Kickers sind der Verein, dem ich mehr zu verdanken habe, als allen anderen. Ich habe hier in der Jugend gespielt, ich bin hier Profi geworden. Mich verbindet also sehr viel mit dem Klub. Es sind auch noch viele Leute von damals hier tätig. Und die haben mich dann irgendwann gefragt, ob ich mir nicht vorstellen könnte, dem Verein in irgendeiner Weise zu helfen. Und da ich relativ viel Freizeit hatte, habe ich da auch sehr gern zugesagt. Jetzt haben wir uns darauf geeinigt, dass ich die Jugendarbeit bis zur Oberliga übernehme und da ein paar neue Strukturen schaffe. Durch mein Sportmanagement-Studium bin ich da ja auch prädestiniert.

Könnten Sie sich vorstellen, irgendwann als Trainer zu arbeiten?

Nein. Die Trainerlaufbahn wird mit Sicherheit nicht meine Laufbahn. Ich habe jetzt mein Sportmanagement-Studium beendet, will noch einen Betriebswirt machen, und ich glaube, im Anzug sehe ich besser aus als im Trainingsanzug.

Aber Sie haben schon vor, noch länger bei den Kickers zu bleiben?


Das kann ich jetzt noch nicht sagen. Da hängt ja auch viel von dieser Saison ab, von der Qualifikation für die 3. Liga. Ich denke, wenn wir die Qualifikation schaffen, wovon ich wirklich ausgehe, dann sind ganz andere Möglichkeiten für den Verein geschaffen. Wenn es nicht klappt, wird es sowieso ganz schwierig. Aber es muss mir schon Spaß machen, und ich muss sehen, dass ich auch irgendwie weiterkomme.

Was gibt es für Alternativen, was sind ihre Ziele?

Da bin ich sehr flexibel. Die einzige Vorgabe, die ich mir gesetzt habe, ist, dass ich was im Sportbereich machen möchte. Es muss aber gar nicht unbedingt der Fußball sein, aber ganz ohne Sport kann ich auch nicht, und wenn ich schon nicht aktiv dabei sein kann, bin ich gerne so nah wie möglich dran.

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